Archiv für August, 2006

externe Festplatte und Backup

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Seit zwei Wochen hab ich endliche eine externe Festplatte! Die Festplatte hatte ichs chon, also fehlte nur noch ein Gehäuse. Ich hab das billigste genommen die der ARLT in Tübingen hatte. Das war das Sansun SN-U3.5 für 19,99€. Es hat halt nur USB 2.0 Anschluss und kein Firewire. Aber da USB 2.0 eh nen Tick schneller als Firewire 400 ist, macht das auch nichts.
Jetzt konnte ich endlich mal mein System platt machen. Nicht weils nimmer rund läuft so wie das bei Windows immer nach spätestens sechs Monaten der Fall war, sondern a) aus Spieltrieb und b) weil die Boot Camp Beta aus irgendeinem Grund keine Windows-Partition erstellen wollte.

IMG_1565.JPG

Wir haben dann auch gleich am Abend eine MultiOS-Lan einberufen! Drei Systeme vier Computer! :)

Ich dachte ich könnte “schnell mal” ein Backup machen. Erst hab ichs mit dem Carbon Copy Cloner versucht. Ich wollte mir mein bestehendes System einfach auf die externe Platte “klonen”, damit ich ein bootbares System auf der externen Platte hab. Naja, schön wärs gewesen! nach der Hälfte, also nach ca. 1,5 Stunden (!) bekam ich plötzlich ne Meldung, dass nimmer weitergeklont werden kann weil irgendeinen Datei defekt sei. Tja scheiße wars…. Weil ich nicht nochmal 1,5 Stunden aufs Spiel setzen wollte, hab ich eine andere Software ausprobiert. Nämlich iBackup. das ist eine ganze nette Software! da kann man einstellen was man alles kopiert haben möchte und dann loslegen! Hat alles wunderbar funktioniert. Nur hats eben auch wieder ziemlich lange gedauert. Das Rückspielen nach der Neuinstallation von OS X hat auch funktioniert. Nächstes Mal nehm ich gleich iBackup, allein wegen der positiven Erfahrung und wegen der Erfahrung wie blöd es ist wenn ein Backup schief geht.

Dummsau-Clan

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Der Dummsau-Clan besteht aus fünf Jungs und einem Mädchen die seit ner Woche zusammen Starcraft spielen. Ich bin selbstverlogisch auch dabei. :D
Habbich noch nie gespielt. Macht Spaß! Vorallem wenn mans mit seinen Freunden (und -innen) spielt! :rock:

Strickjäckle

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Auf seine Art gibts jetzt vom Mund a Schdriggjäggle!

ich brauch ein Konzert!

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Ich spring hier im Zimmer rum.
Ich glaub ich brauch mal wieder ein Konzert!
Einfach abspacken.
Ja, das wär was.
Ich hör grad Placebo.
Hmm…
Da war doch was. :roll:
Aaahh!
Das wär was.
Dumm nur das es 43€ kostet.
Naja, bis da ist ja noch ne Weile.
:rock:

Sony Ericsson M600i – erster Erfahrungsbericht

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Schon seit fast einem Monat darf ich jetzt das Sony Ericsson M600i mein Eigen nennen!

SonyEricsson M600i

Zuerstmal durfte ich mich wie bei so ziemlich jedem Sony Ericsson Produkt über die nette Verpackung freuen! Die ist schlicht schwarz mit einem türkisen Strich drauf! Das soll wohl eine Assoziation zu dem türkisen Strich auf der Rückseite des Handies sein. Wenn man sich dann allerdings ins Innere der Verpackung begibt kommt einem der liebliche Geruch von neuem Plastik und Gummi entgegen. Leider hält dieser Geruch bei den Kabeln noch einige Tage an.
Naja, aber das ist ja bei technischen Geräten heutzutage normal. Die Ausstattung ist jeden falls recht reichhaltig. Zumindest ist mehr drin als beim S65 damals dabei war. Ein Ladegerät – klar. Ein Datenkabel – nett.

SonyEricsson M600i

Achja, eine 64 MB Speicherkarte ist auch drin! Aber die ist schon von Anfang an im gerät drin. Die sollte man im Normfall auch nicht rausholen, denn die ist soooo winzig dass man sie locker mal verlieren kann. Und ich mein es wär ja schade um so nen schönen Winzling. :) Ich finds ja schon beeindruckend dass es das teil in Größen bis zu 1 GB gibt. Insgeamt hat mein M600i also standardmäßig 128 MB Speicherplatz (64 intern + 64 MB extern). das finde ich schon ganz gut. Vorallem wenn man bedenkt dass das kein Walkmanhandy ist und auch keine Kamera hat!
Wenn man dann das Gerät zum ersten Mal in der Handy hat ist man zuerst mal beeindruckt. Zumindest als vorheriger S65-Benutzer. Das M600i fühlt sich so hochwertig an, da kommt man sich gleich vor wie Topmanager perselber. :) Nichts knarzt nichts ist locker oder wackelig. Selbst der Anschluss für die externe Antenne ist mit einem kleinen Deckelchen zugemacht. Also echt top Qualität! :up:

SonyEricsson M600i

Das erste was ich getestet habe, war natürlich das Schreiben mit dem Stylus! Am Anfang hats noch nicht ganz so gut geklappt, weil manche Buchstaben eben nicht so funktionieren wie mans gewöhnt ist. Aber nach ein paar Blicken in die Bedienungsanleitung funktioniert das inzwischen doch sehr gut. damit ist man normalerweise schon so schnell wie mit einer normalen Handy-Tastatur. Außerdem hat man einen weitaus höheren Coolness-Faktor! ;) Mja, aber wie gesagt ist das nur normalerweise so. Denn wenn man im Bus, im Auto oder auch im Zug sitzt, kanns ja schon mal bissl wackeln. Da ist man mit dem Stylus so gut wie aufgeschmissen. da kommt nur noch Gekrakel bei raus. Da sollte man dann die Tastatur nehmen. Aber das M600i hat eben keine normale Handy-Tastatur.

SonyEricsson M600i

Es hat eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Aber am Handy bin ich sowas ja mal garnicht gewöhnt. Schon garnicht mit so komischen Kipptasten. Deswegen hab ich auch noch nichtmal fünf SMS mit der Tastatur geschrieben. Aber ich hab mir jetzt vorgenommen mal bisschen schreiben zu lernen. :)

Der Jog Dial ist natürlich ganz große Klasse. :) Der erinnert an diese schönen großen uralten Sony Telefone. Leider ist er beim M600i nicht so gut zu erreichen. Der Hubbel im Gehäuse daneben könnte einen Tick kleiner sein, damit man das Rädchen besser drehen kann. Aber im normalen betrieb braucht man den Jog Dial sowieso kaum, denn man hat ja den Stylus.

Ja,… was kann man sonst so mit dem Handy machen?
QuadraPop spielen, zum Beispiel. das ist ein furchtbar simples, Testris-ähnliches Spiel das mich jetzt seit 4 Wochen fesselt. :)
Das M600i ist endlich auch Multitasking fähig. Das ist schon nett, denn man kann dann einfach mal während man eine SMS schreibt ne Runde Golfen o.ä. :)

Telefonieren kann man mit dem Ding übrigens tatsächlich auch noch! Jaja! Und sogar garnicht so schlecht. Die Sprachqualität ist erste Sahne. Deutlicher als beim S65. Auch schön laut ists.
SMS schreiben geht wie schon oben erwähnt auch noch. ;)

Leider ist das synchronisieren mit dem Computer so ne Sache. Mit Windows gehts problemlos. Aber für Mac OS X bietet Sony diesmal leider keine Unterstützung von vornherein, so wie bei vielen anderen SE Telefonen. Da muss ich leider warten bis Apple iSync aktualisiert hat. Ich hoff das wird demnächst mal geschehen. Denn das Sony Ericsson P910i will ja auch unterstützt werden.
Naja… da ich ja jetzt aber auch Windows auf’m Rechner hab konnte ich das M600i trotzdem Updaten.
Und Kontakte auf das Handy bringen hat mit dem schönen Bluetooth-Programm von Mac OS X auch wunderbar geklappt. Also so schlimm ists nicht. ich wollt mir ja eh evtl. mal BluePhone Elite zulegen!

Ich kann übrigens sagen, dass mir das Handy noch nie abgestürzt ist. Das will ich doch lobend erwähnen, denn ich hab vor dem Kauf öfters mal von einem völlig verbugten M600i gelesen. Ich hab da wohl Glück gehabt. :) Wobei meins auch schon Fehler hatte. Aber die kamen entweder von Drittherstellerprogrammen oder waren leicht zu beheben. Also waren leicht zu beheben!

Insgesamt bin ich doch ziemlich zufrieden. Selbst die Bedienung ist ziemlich intuitiv, finde ich! Bei anderen Sony Ericsson Telefonen (W810i !) ist das ja nicht immer so der Fall! ;)
Bisher gabs auch keinerlei Probleme. Sehr gut! :)


studentische Lernphasen

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Hab was seeeehr schönes gefunden :D :

Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase

Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Besteht doch die Aussicht, dass man wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl der Student um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet er in dieser Phase fest damit, dass der Arbeitswahn irgendwann spontan über ihn kommt. Diesmal. Bald.

Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase

Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen, schwindet. Parallel dazu wird der Druck, anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht. Gleich geht’s los.

Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase
Während die Zeit ungenutzt dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin – dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder -noch besser- verschoben würde, ohne dass irgendwer gemerkt hätte, dass er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhigt sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen – demnächst! Er entwickelt eine komplizierte
Ausreden-Logistik. Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen.

Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase

Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzen alle ihre angesammelten Kräfte daran, den Haushalt endlich vollständig zu säubern, nehmen an Töpferkursen teil oder rasieren sich die Beine. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sind – bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdrängen.

Die Ich-hab’-auch-ein-Recht-auf-Freizeit-Phase

Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In dieser Phase neigt der Student zu tollkühnem Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen
kann. Jetzt fahren die Studenten erst mal nach Hause, gehen ins Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann. Jetzt fahren die Studenten erst mal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich.

Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase

Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt, und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füßen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, dass er demnächst in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. “Ja ja, ich komme gut voran…” ist in dieser Phase sein Standardsatz. Nebenfronten werden eröffnet. “Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen..”, versucht
er den Mitstudenten weiszumachen.

Die Mit-mir-stimmt-etwas-nicht-Phase

Gleichzeitig plumpst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zum Greifen nahe – aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeugt, dass ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut, Grips, Klopapier!

Der Showdown – Die panische Phase

An diesem Punkt muss der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, dass er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren. Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich jetzt in die Schlacht. Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet.
Die Arbeit geht voran. Die Gewissheit, die Prüfung doch noch durchstehen zu können ist da. Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft – dennoch gerät der Student nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch, den er eigentlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewusstsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein: Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, dass keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser
hingekriegt. Und er ist froh, nicht mehr gelernt zu haben, denn schließlich sind diejenigen, die erheblich früher angefangen haben, auch durchgefallen… Eine bessere Beschreibung meines Lernverhaltens fällt mir sehr schwer oder ist gar unmöglich, denn es ist wirklich so !!! Man spricht mir aus dem Herzen. Es ist aber gut zu wissen, dass es vielen anderen Studenten genauso ergeht.

via Der Informatik Student

Arbeitsbaum

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@moe: Danke für den Baum.

1. Wann stehst Du zur Arbeit auf?

Das ist von Semester zu Semester unterschiedlich. Und da dann auch wieder von Wochentag zu Wochentag. Im letzten Semester musste ich aber nie vor neun raus. Meistens gingen die Veranstaltungen erst um 13 oder 14 Uhr los, so dass ich schon öfters an ganz normalen “Arbeitstagen” bis um 12 im Nest lag. :) Wenn man das allerdings aufs Jahr hochrechnet und bedenkt, dass ich das halbe Jahr “Vorlesungsfreie zeit” habe, in der ich nur selten und wenn, dann unter Zwang vor zwölf aufstehe, steh ich insgesamt im Durchschnitt um zwölf auf. :)

2. Stehst Du rechtzeitig auf oder bleibst du bis zur letzten Minute liegen?

Ich koste jede Minute Schlaf voll aus, denn schlafen ist mein Hobby.

3. Wie viele Wecker hast Du?

Ähnlich wie bei moe: Einen treuen Junghans Wecker der auch schon 10 Jahre alt sein dürfte und meine Mutter (allerdings mit dem Unterschied dass sie nicht nur 9 Jahre älter ist wie ich, so wie bei moe :mrgreen: ;) ).

4. Machst Du Frühsport?

Aber klar doch! Was ist man denn heute schon ohne Frühsport? Ich renne täglich zum Bus und auch ab und an zum Zug! :)

5. Frühstückst Du? Wenn ja, wen?

Ich verspeise mit Freuden Professoren. Am liebsten welche die einem Technische Informatik beibringen wollen. Ab und an gibts auch mal nen Tutor als Snack zwischendurch. Aber die schmecken meist langweilig.

6. Wie fährst Du zur Arbeit?

Fahren? Ich stehe auf, geh zwei Schritte und setze mich auf meinen Schreibtischstuhl. Dann wird irgendwann vielleicht mal gearbeitet bis zum Abend. Zwischendurch gehe ich die 5 Schritte hin und zurück aufs Klo, oder (sofern ich will) sogar die 8 (!) Schritte in die Küche und suche was zu essen.
Ja… also das ist aber nur an den Tagen so an denen ich keine Uni hab, denn es wurde hier ja nach Arbeiten gefragt… und an Tagen an denen ich was mit meinen freunden mach ist das auch nicht so. Also ist das doch an relativ wenigen Tagen so, wenn ichs mir recht überleg. :roll:

Achso… weiterleiten will ich das Stöckli malwieder an Nelson vom Firepot, damit er nicht verlernt, wie das mit den Stöckchen so geht! :)

Sekretärinnenfingernägel

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Die typische Sekretärin stellt man sich ja so vor:

langer Nagel

Schlank, lange Haare, Lesebrille, jung, im dynamischen Nadelstreifen-Minirock-Anzug (oder wie man das nennt?) mit langen lackierten (ich hab grad ernsthaft überlegt ob das gelackt heißt :shock: ) Fingernägeln. Aber da frag ich mich, wie können die Tippen wenn sie so lange Fingernägel haben!? Also ich hab ja kurze Fingernägel. Aber seit dem ich mir das dran Kauen abgewöhnt hab, kanns schon passieren dass die mal 3 mm lang werden. Und das stört mich extrem beim Tippen. :roll:

Fußball – Dummsau-Clan goes Soccer

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Wir haben mal wieder Fußball gespielt! :) Schön war das! Wenn auch eindeutig zu kurz. Nächstes Mal mach ich dann ne Verschnaufpause davor, wenn ich grad vom Fahrrad gestiegen bin. ;)
Außerdem muss ich mal gucken, ob ich vielleicht falsch laufe, denn meine Kniescheiben haben mir beim Rennen immer weh getan.

No-Go: Kaffee

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kaffee
Mir wird seit Neustem ständig schwindelig von dem Zeug! Ich muss mich mal näher mit Tee beschäftigen und wenn ich dann mal nach England komme, und/oder wir wieder auf Sylt sind, mich eindecken!

wieder da…

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…und kaum Zuhaus!

Ich bin zwar jetzt schon seit fest zwei Tagen wieder im Lande. Aber irgendwie komm ich nicht zur Ruhe. Aber dazu später einzeln mehr. Hier jetzt erstmal einige ausgwählte “unprivate” Bodensee-Bilder:

Bodensee 2006
im Stau bei der Hinfahrt

Bodensee 2006
Schatten unserer Fahrräder

Bodensee 2006
Unser Schlauchboot im harten Alltagseinsatz auf dem Bodensee! :)

Bodensee 2006
Schwäne am Strand

Bodensee 2006
Selfmade special Pickup

Joa… viel mehr gibts leider nicht. Ich bin dummerweise nicht wirklich dazu gekommen groß zu fotografieren. Denn das Wetter war ja bekanntlich nicht ganz soo toll. Und da waren wir eben wenns grade schön war entweder am Essen oder im Wasser. Da blieb nicht viel Zeit für Entdeckungsreisen allein auf dem Fahrrad. :(
Schön wars trotzdem! Am Mittwoch hab ich mich trotzdem schwer erholt gefühlt. Und das obwohl ich da unten jeden Tag mit Kreuzschmerzen aufgewacht bin! :roll:
Dort war einfach der Rythmus etwas regelmäßiger! Zwischen 23 und 2 Uhr ins Bett und zwischen 9 und 12 Uhr wieder raus. Dann ein kleines Frühstück, kurz drauf dann Mittagessen und am Abend dann nen Abendessen. Dazwischen meist Sport in Form von Paddeln, Kanufahren, Schwimmen.
Ich sollte übrigens öfters Kanu oder Kajak fahren. Vielleicht kann ich so etwas gegen mein leicht Spargeltarzan-haftiges Auftreten tun. ;) Naja… hab kein Kanu und auch kein Kajak. Fahr ich halt coh wieder Fahrrad! ;)

ich werde weg sein

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Und zwar vom Fenster! Ach ne geht ja garnicht ich benutz doch garkein Windows! (Schenkelklopfer)

Mja, ich werde mich voraussichtlich vom Freitag bis zum Mittwoch zusammen mit meinem geliebten Fahrrad am Bodensee aufhalten. Meine kleine Wunderkischd nehme ich auch mit. Die große bleibt leider daheim! Äh ja… soll heißen, ich nehme meinen Foto mit aber der Computer leibt selbstverständlich zuhause! Mal sehn ob ich das aushalte… :roll: Ich bin zuversichtlich! :) Mit viel Bier Wein geht das schon. :D Joa… also ich werde ca. 260 Fotos machen. Eben so viele wie auf die Speicherkarte in voller Qualität (als *.jpg nicht als RAW) draufgehen! ;)
Mjo, ich hoffe wir werden nicht drauf oder (dr)unter gehen. Aber wir nehmen ja ein Schlauchboot mit. da machts auch nix wenn man vergisst die Leiter auszuklappen bevor alle im Wasser sind, denn das Teil hat ja garkeine. (*lachen*) Auf jeden Fall ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass es drüber geht und wir einen Drauf machen. …oder auch mehrere. Denn bisher haben sich noch keine Arschlöcher oder andere ständig wiederkehrenden Widrigkeiten des Lebens angekündigt!
Also bis bald und stellt mir nix an hier!

Fei!

Schweinsohr

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Schmeckt gut und gibts endlich auch bei uns in town! :up:

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