Archiv für Januar, 2009
Pudding
3[poll id="2"]
Umfrage 2:
Wo ist die Grenze bei abgelaufenem Puddingpulver?
Umfrage 3:
Sollte dieser Blog öfter Umfragen machen?
Münzensammlung verwalten
0Wie manche wissen sammle ich ja Euromünzen. In den letzten Jahren kam das allerdings etwas zu kurz. Denn ich hatte ein Problem mit der Aufbewahrung der Münzen. Bisher habe ich sie alle schön in Alben aufbewahrt. Aber so Alben werden schnell voll. Vorallem da Deutschland jedes Jahr fünf komplette Münzensätze à acht Münzen rausbringt. Also muss allein für Deutschland jedes Jahr erneut Platz für 40 zusätzliche Münzen sein. Wenn man da noch die Münzen der restlichen Länder dazu nimmt ergibt das fast 200 Münzen für die ich theoretisch im Jahr zusätzlichen Platz haben sollte. Und eigentlich sammel ich ja die Sonderausgaben der 2-Euromünzen auch noch.
Deswegen habe ich meine Sammlung vor einigen Jahren auf Eis gelegt. Aber jetzt habe ich dank Apples Kalkulationsprogramm Numbers ein neues “System”. Ich lege einfach für jedes Land ein Blatt an in dem sich ein oder zwei Tabellen befinden. Eine Tabelle ist für die Kurzmünzen und eine für die Kursmünzensätze die ich von den Kleinstaaten wie Vatikan, San Marino und Monaco sammle weil die keine oder kaum Kurzsmünzen in den Umlauf geben. So kann ich jedes Jahr ein paar zusätzliche Zeilen in der Tabelle machen und die Münzen abhaken die ich schon habe.
Die Münzen selbst bewahre ich übrigens in so einem hübschen Nudelglas auf. Ich schmeiß die da einfach durcheinander rein. Irgendwann, wenn ich es mir leisten kann und Platz dafür habe. Lege ich mir so ein Schubladen-Sammelsystem an.
Wer Lust hat mir fehlende Münzen zukommen zu lassen kann mal hier schauen. Ich habs auch im Excel- und Nubers-Format hochgeladen, falls es jemand als Vorlage für seine eigene Sammlung verwenden möchte.
Münzensammlung (PDF)
Münzensammlung (Numbers)
Münzensammlung (XLS)
XAMPP (Mac) Root ändern
0Ich benutze inzwischen nicht mehr MAMP (link) für lokale PHP-Entwicklungen, sonder auch den Quasi-Standard für lokale PHP-Server: XAMPP. Früher gabs das nicht so wirklich für den Mac, man musste es sich glaub selbst kompilieren, ich weiß nimmer. Auf jeden Fall gibts das jetzt und es ist toll. Eigentlich.
Apple hat ja für die Websites des Users einen eigenen Ordner Vorgesehen. Der befindet sich unter “/Users/<username>/Sites”. Da habe ich bisher meine ganzen Web-Dateien auch abgelegt. Aber XAMPP richtet den Apache htdocs-Ordner wo anders ein. Nämlich unter “/Applications/xampp/xamppfiles/htdocs”. Total unpraktisch. Wer will schon in einem Unterorder des Programmeordners seine Web-Projekte haben?! Also bestand die Anforderung den Pfad umzubiegen. Dazu öffnet man die httpd.conf. Das ist die Konfigurationsdatei des Apache-Servers. Die findet man leicht über Spotlight, oder unter Programme -> xampp -> etc. Ind er httpd.conf sucht man die Stelle wo die DocumentRoot angegeben wird. Das sieht vermutlich so aus:
DocumentRoot "/Applications/xampp/xamppfiles/htdocs"
Das ersetz man in meinem Fall durch
DocumentRoot "/Users/juuro/Sites"
Wenn man das so gemacht hat sollte eigentlich alles tun! Allerdings nicht beim Mac. Wenn man jetzt den Apache per XAMPP Control Panel starten will kommen seltsame Fehlermeldungen. Man muss da nämlich noch unter “<Directory />”mit “AllowOverride All” angeben dass der Apache den Ordner beschreiben darf auf den er Zugriff hat. Also so:
Options FollowSymLinks
AllowOverride All
Order deny,allow
Deny from allJa und dann, dann sollte der Apache laufen und man kann seine PHP-Dateien da entwickeln wo man sie haben will!
Zeiten des Aufruhrs
3[xrr rating=6/10]
Website (en) • IMDb • Trailer • Amazon DVD • Amazon OST
•
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Ein Anspruchsvoller Film mit Leonardo DiCaprio. Das muss ja eigentlich super sein. Ist es eigentlich auch. Wenn da nicht diese Kate Winslet wäre die auch immer mal wieder vorkommt.
50er Jahre. Die Wheelers – ein junges Ehepaar – leben augenscheinlich glücklich in einem netten Häuschen am Rande New Yorks. Zumindest Frank (Leonardo DiCaprio) wollte früher mal die Welt sehen. Er sagt in einer Rückblendung “Ich will die Welt spühren!”. Doch jetzt haben sie Kinder, April (Kate Winslet) arbeitet verzweifelt an ihrer Schauspielkarriere. Was sich aber mit ihrem geringen Talent als schwierig herausstellt. Er arbeitet in der selben Firma wie sein Vater am Schreibtisch und langweilt sich täglich zu Tode. Eines Tages kommt ihr die Idee man könnte doch mal was ganz verrücktes machen. Nach Paris ziehen. Hier alles stehen und liegen lassen und einfach nach Paris ziehen. Am Anfang sind sie ganz euphorisch. Die Wheelers haben einen heiden Spaß daran ihre Bekannten und Pseudo-Freunde mit dieser damals wirklich ungewöhnlichen Idee vor den Kopf zu stoßen. Doch es kommen ihnen auch Zweifel und Angst vor einem Neubeginn spielt wohl auch mit. April erwartet außerdem ein drittes Kind und Frank bekommt einen neuen besseren Job angeboten. Die fixe Idee wird also doch abgeblasen. Frank kommt damit wohl ganz gut klar. Aber April verkraftet das weitaus schlechter. Sie verändert sich völlig.
Ab und zu kommen die Vermieter mit ihrem Sohn John (Michael Shannon) zu besuch. Der befindet sich selbst in psychiatrischer Behandlung. Als die Wheelers noch überzeugt sind von ihren weitreichenden Umzugsplänen fühlen sie sich von ihm als einziger verstanden. Als sie jedoch später umgeplant haben dreht Frank fast durch als John spitzfindige Bemerkungen macht und vermutlich das ausspricht was die beiden insgeheim denken. Aber das ist so genial. Die beste Stelle im Film. Als der ihnen alles an den Kopf wirft was sie doch nicht schaffen. der haut so wunderbar verbal volle Kane auf den Putz. Ich liebe sowas.
Toller Schauspieler!
Lustig ist ja das Kate Winslet eine talentlose Schauspielerin spielt. War bestimmt nicht schwer.
Nein das war fies. manche finden an der ja doch ziemlich viel. Ich finde die wirkt immer wenn sie einen durch die Kamera durch anschaut wie wenn sie sagen will:”Schau her ich bin eine Top-Schauspielerin und spiele ausschließlich höchst anspruchsvolle Rollen.” Außerdem glaube ich der einfach nix. Ich kann der keinen Charakter abnehmen. Die kann sich meiner Meinung nach sehr schlecht in Charaktere reinversetzen. Ich vergesse nie dass das Kate Winslet ist. Immer wenn die wieder auftaucht im Film denke ich, ahja die Kate spielt in nem Film…. und eigentlich lasse ich mich sehr leicht von jemand “verzaubern”. Also im Film.
ganz anders dagegen Leonardo DiCaprio. Der ist wirklich ein Top-Schauspieler. Und dem nehme ich das auch ab.
Vielleicht ist Kate Winslet neben Leonardo DiCaprio auch ganz einfach verblasst.
Übrigens merkt man schon dass der Film vom selben Regisseur (Sam Mendes) ist der auch American Beauty gemacht hat. Nur war American Beauty viiieeel einfühlsamer und ging deutlich mehr unter die Haut! “Zeiten des Aufruhrs” wirkt da eher wie ein Kurzfilm-Vergleich der einige Jahrzente zuvor spielt.
Also der Film hätte von mir sicher 8/10 bekommen, wenn mich die Frau Winslet nicht so genervt hätte. Vielleicht sollte ich mir mal noch “Der Vorleser” anschauen. Da soll sie ja toll sein, was man so hört…
shift+control+eject
1Diese wundervolle Tastenkombination schaltet den Bildschirm eines Macs auf einen Schlag aus. Alle angeschlossenen Displays sind schwarz. Das kann manchmal ganz praktisch sein. Und weil ich diesen Shortcut dauernd vergesse weiß ich jetzt ja wo ich nachschauen kann: Hier!
Subversion Client für den Mac
3Vor kurzem habe ich die tolle Funktion meines Hosters entdeckt so viele SVN-Repositories anzulegen wie ich möchte. Darum versioniere ich jetzt alle meine Projekte. Um das anständig machen zu können braucht es auch einen gescheiten SVN-Client. Ich habe hier mal einige getestet und meine Eindrücke niedergeschrieben.
Versions • 46,41€
Ich weiß garnicht mehr wie ich auf Versions aufmerksam wurde. Aber ich war sofort begeistert. Sehr aufgeräumtes Interface. Alles super Mac-like. Alle Funktionen sind verständlich erklärt. Irgendwie erinnert mich Versions an Coda. (Könnte ich mir auch mal wieder anschauen) Mag sein dass das am ebenfalls sehr grünen Logo liegt. Ich denke aber eher das liegt am ähnlichen Look And Feel. Coda lässt sich auch so wie Versions total “smooth” bedienen. Alles ist am richtigen Platz, man hat alle Funktionen die man braucht, es ist schön schlicht, übersichtlich und nicht überladen. Einfach ein richtig geiles Stück dieses Versions … Software mein ich!
Cornerstone • 69$
Teuer. Das ist das erste was mir dazu eingefallen ist. Mit 69$ (~53€) ist Cornerstone der teuerste SVN-Client meines Testfelds. Ich habe ihn trotzdem mal ausprobiert. Denn die anderen Testkandidaten waren wie gesagt eher suboptimal und Versions ging ja nicht mehr, weil Test-Zeitraum zuende.
Cornerstone sieht zwar fast so hübsch aus wie Versions aber irgendwie fand ich die Funktionen seltsam. Ich habe ein neues Repository in Cornerstone angegeben und einen lokalen Ordner importiert. Der wurde auch hochgeladen. Dann hab ich mit einem anderen Programm etwas auf dem Repository verändert – es stand also eien neue Version zur Verfügung. Cornerstone hat mich aber dann nicht updaten lassen. Der Trick war jetzt, dass man das Repository nochmal auschecken muss – nicht nur updaten. Dann legt Cornerstone eine Working Copy an. Cornerstone zeigt auch immer wenn man im Ordner auf dem Mac was ändert sofort die Änderungen an. Man muss dann nur noch committen und fertig.
Aus irgendeinem Grund wird mir bei der History-Ansicht nichts angezeigt. Cornerstone hat so eine spezielle History. Da kann man die einzelnen Tage auswählen und dann … ja keine Ahnung, da steht ja immer nur “Cannot display the current selection”
ZigVersion • kostenlos/unkommerziell bzw. 99$/kommerziell
Hübsche kleine Mac Applikation. Wenn man nicht kommerziell damit arbeitet ist das sicher eine der besten Programme. Wenn man dann verdient kann man sich auch Coverstone oder Versions leisten denn 99$ sind echt ein ordentlicher Batzen Geld!
svnX • kostenlos
Hab ich früher schonmal benutzt. Kommt im Tiger-Design daher und fühlt sich auch demenstprechend an. Man kommt schon mit ihm klar, aber irgendwie machts keinen Spaß und ist umständlich.
Eclipse • kostenlos
Umständlich. Man muss SVN erst in Eclipse “einbauen”. Wie das geht steht hier ziemlich genau: javathreads.de Projekte funktionieren nicht gleich nachdem man sie ausgecheckt hat. Außerdem lässt sich die History nicht gescheit größer ziehen. Man sieht entweder nur die History in ganz groß, oder nur zwei Zeilen der History. Blöd. Außerdem ist Eclipse ja eigentlich ein richtig großer Editor der hunderttausend Programmiersprachen unterstützt. Darum ist Eclipse als reiner SVN-Client etwas oversized.
SCPlugin • kostenlos
Soll funktionieren wie Tortoise für Windows. Tuts aber nicht. Die Status-Icons an den einzelnen Ordnern auf dem Mac verschwinden gern mal oder brauchen lange bis sie einen neuen Status angenommen haben.
Terminal • kostenlos
Das ist Apples Kommandozeilen-Tool und ist bei jedem Mac dabei. Aber natürlich total sporadisch und ohne tolle Übersichten. Dafür gehts schnell und lenkt nicht mit irgendwas ab. Wie das geht steht hier: RubyRobot
RapidSVN • kostenlos
Man merkt sofort dass dieser Client in Java geschrieben ist. Er ist langsam und unterstützt manche System-weiten Shortcuts wie z.B. Copy&Paste nicht. Damit fliegt er für mich schon raus. Hinzukommt dass er ab und an seltsame Java-Fehler wirft und unübersichtlich ist.
Fazit
So nach diesem Test finde ich Versions genial aber zu teuer, Cornerstone ist auch ganz gut aber noch teurer und ZigVersion ist gut und vor allem billig. Also kostet für mich erstmal nix, weil ich ja (noch) nix kommerzielles damit mache. Aber ich denke ich werde mir eh Versions zulegen wenn ich es irgendwo billiger bekomme bzw. es mir leisten kann! ![]()
Wer noch weitere Clients für Mac OS X kennt soll mir das bitte mitteilen. Wenn irgendwas an Versions ran kommt und billiger ist sei mir das willkommen!
Transporter 3
3[xrr rating=6/10]
Website • IMDb • Trailer • Amazon OST •
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Tjo, eigentlich gibts nicht viel zu sagen. Jason Statham alias Frank Martin ist wieder mal in seinem schicken Audi unterwegs und fährt irgendwas durch die Gegend. Bzw. irgendjemand. Nachdem ein Kollege von ihm bei einem an Martins Stelle angetretenen Job versagt und dabei drauf geht wird Martin gezwungen den Job doch selbst zu übernehmen. Er soll die entführte Tochter (Natalya Rudakova) des ukrainischen Umweltministers Leonid Vasilev (Jeroen Krabbé) durch die Gegend karren. Seine Auftraggeber – eine Entsorgungsgesellschaft – wollen damit erreichen, dass der Umweltminister gegen seinen Willen einen Vertrag unterschreibt der dieser Firma einen riesigen Gewinn beschert aber für die Umwelt verheerende Folgen hätte. So hat also Frank Martin dieses verzogene Gör an der Backe und einen dussligen Auftraggeber ständig am Ohr und das dümmste ist: Er hat einen Armreif der explodiert wenn er sich weiter als 25 Meter oderso vom Auto entfernt.
Jo, also das Mädel da ist wirklich nervig und nichmal besonders hübsch. Die Actionszenen sind ok, aber nix besondres weil is halt nen Actionfilm. Da gibts halt Actionszenen. Transporter 3 ist schon unterhaltend irgendwie. Aber halt nix was einen mitreißt. Weiterhin ist die Logik manchmal ziemlich haarsträubend. Der Frank Martin kann ja die Valentina eigentlich auch nicht brauchen aber als sie ihn dann zum Sex überreden will gibt er sehr schnell nach. Passt eh nicht zu ihm, weil er doch sonst immer alleine arbeitet und das Image eines harten Einzelgängers wahren muss. So ist er irgendwie nicht mehr so glaubwürdig. Aber das dollste ist dass der coole Audi als er ins Wasser fällt allein durch die Luft, die Frank Martin aus zwei Reifen holt und in zwei überdimensionale Plastiksäcke leitet, wieder an die Wasseroberfläche treibt. Klar, die Luft ist ja auch so ein kleines bisschen unkomprimierter viel viel leichter und hebt diesen 2-Tonnenwagen locker nach oben.
Danach ist der Audi natürlich auch nach zwei Minuten unter die Motorhaube schauen auch sofort wieder angelaufen. So bissl Wasser überall macht dem Ding ja auch nix. So neue Autos haben ja auch kaum Elektronik verbaut undso. Naja, also nächstes mal dann Crank 2.
Street Art Berlin (“don’t forget…”)
0In Berlin haben sich einige Künstler eine geniale Aktion einfallen lassen. Plakate die ganz offensichtlich eine immense Photoshop-Retusche erfahren haben wurden mit Photoshop-Bedienelementen versehen. Da sieht man zum Beispiel in der History dass ganz oft der Kopierstempel verwendet wurde. Auch die Namen der Ebenen sollte man beachten!
Leider ist die ganze Sache illegal. Aber trotzdem ne tolle Möglichkeit die Leute darauf hinzuweisen dass nicht alle “so toll” aussehen wie sie auf solchen Plakaten abgebildet sind.
Nambu
5Ich nutze ja seit einiger Zeit auch Twitter. Als schneller Informationskanal oder wenn man mal schnell Hilfe sucht ist Twitter ganz nett. Allerdings gibt es da tatsächlich auch welche die schreiben “Ich schaue grade ARD”; 10 Minuten später:”Ich habe rübergezappt zu Traktorfahren mit Hans-Eugen…”. Die nerven natürlich.
Naja auf jeden Fall schau ich mir das nicht auf twitter.com an sondern in einem Twitter-Client. Also einem Programm in dem man die Tweets sieht und über das man auch antworten kann und neue Tweets verfassen kann. Erst hatte ich ne ganze Weile Twitterrific. Das gibts auch als iPhone Applikation (
). Alles kostenlos natürlich. Das Problem war nur, dass Twitterrific sich nicht gemerkt hat welche Tweets man schon gesehen hat. D.h. immer wenn man es neu gestartet hat wurden alle letzten Tweets als neu markiert obwohl man sie schon gelesen hatte. Auf dem iPhone bin ich dann bald zum ebenfalls kostenlosen Programm TwitterFon (
) gewechselt. Das ist toll. Das kann ich auch merken “wo man war”. Leider gibts aber Twitterfon nicht für den Mac. Also hab ich gesucht nach ner Alternative für Twitterrific auf dem Mac. Gefunden hab ich Twucket. Allerdings ist das sehr spartanisch und sieht auch so aus. Leo vom fscklog hat dann vor kurzem über Nambu getwittert. Das hab ich ausprobiert und das ist toll!
Das kann sich nämlich auch merken was man schon gelesen hat.
Aussehen tuts auch ganz nett.

Ein kleines Problem bleibt: Wenn ich mit Twitterfon auf dem iPhone Tweets lese weiß Nambu auf dem Mac nicht dass ich die schon gelesen habe und andersrum. Von Nambu gibt es auch eine iPhone-App (
). Allerdings kostet die 1,59€ Und eigentlich will ich für son Quark wie Twitter es eigentlich ist nix ausgeben! Auch keine 1,59€. Darum warte ich weiter auf DIE Lösung.
Achja übrigens gibt es da auch noch Eventbox. Das fasst irgendwie Twitter, flickr, Feeds und noch irgendwas in ein Programm zusammen. Muss ich mir auch noch anschauen. Wobei es dann vielleicht wieder mit der Feed-Synchronisation zwischen iPhone und Mac blöd wird… naja. Außerdem hab ich grade beim Links zusammensuchen gesehen dass EventBox 15$ kostet. Hallo? #werdaszahltistdoof
Obama hier Obama da
0Jede zweite Nachricht in meinem Feedreader trägt das Wort “Obama” im Titel. In Twitter finden sich auch lauter Links mit Obama-Content. Ist denn die heutige Amtseinführung des US-Präsidenten Obama für die ganze Welt wirklich so wichtig? Wurde bei den Amtsantritten von Clinton und Bush auch so ein Rummel gemacht?
Ich denke ja dass der Rummel da wirklich etwas kleiner war. Aber das liegt vor allem daran dass die Weltbevölkerung damals nicht ganz so Hoffnungsbedürftig war wie jetzt nach dem auch von den Medien aufgetürmten gefühlt riesigen Scherbenhaufen den Bush hinterlässt.
Obama wird einer der jüngsten Präsidenten der USA sein. Theodore Roosevelt war bisher mit 42 Jahren der jüngste, Obama ist da mit seinen 47 nicht so weit weg.
Noch dazu ist er der erste schwarze US-Präsident. Noch zu Obamas Kindheit wurden Afroamerikaner öffentlich unterdrückt. Das setzt ein Zeichen in die Welt und wirkt auch dementsprechend. Es wirkt wie wenn sich die USA durch die Wahl Obamas von Rassismus vollends befreit hat.
Aber vor allem wirkt Obama wie ein normaler Mensch. George W. Bush war ein älterer Herr der irgendwo in stillem Kämmerlein mit anderen älteren Herren vor sich hin regiert hat. Obama geht auf die Menschen zu und reißt sie mit. Er gibt sich natürlich. Das zieht. Vor allem bei den sowieso sehr emotional veranlagten Amerikanern.
Dennoch basiert dieser ganze Obama-Hype doch irgendwie eher auf Äußerlichkeiten. Ich versteh ja dass man in einen neuen Präsidenten Hoffnungen setzt, vor allem wenn der Vorgänger wirklich nicht das gelbe vom Ei war, aber Obama ist auch kein Messias. Ich denke nach einigen Wochen werden einige ihre Brille absetzen (müssen) und feststellen dass nicht mit dem 20. Januar 2009 mit einem Mal alles anders wurde.
Spannend wird es trotzdem werden. Obama weiß sicherlich dass unglaublich große Erwartungen in ihn gesetzt werden, die er nicht alle erfüllen kann. Ich bin gespannt wie er es schaffen will niemanden zu enttäuschen. Bisher hat er das ja verwunderlicherweise ganz gut hinbekommen.




