Archiv für Juli, 2009

neues WLAN an der Uni Tübingen

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Das war bisher ein Kreuz. Denn es ging kein Weg am Cisco VPN Client vorbei. Und der ist nicht grade der benutzerfreundlichste. Wenn man sich angemeldet hat kanns sein man fliegt grundlos wieder raus, obwohl man noch WLAN-Empfang hat. Der Cisco VPN Client kann auch die VPN-Verbindung wieder aufbauen wenn man den Computer aus dem Ruhezustand wieder aufweckt. Auch ist es nicht wirklich möglich dem Client die Logindaten beizubringen. man muss sie also bei jedem Login wieder neu eingeben. Auch am iPhone muss man sich jedes Mal neu einloggen.

Es gibt zwar einige Tricks bzw. Alternativprogramme, wie zum Beispiel Shimo, aber so wirklich toll ist das dann auch nicht.

Aber: Da gibts jetzt was neues! Nennt sich 802.1X und ist viel cooler. :-) Man verbindet sich nciht mehr mit dem Cisco-VPN-WLAN (“BELWUE”), sondern mit dem 802.1X-WALN (heißt passenderweise auch “802.1X”). Man wird dann beim ersten Verbinden nach seinen Zugangsdaten gefragt. Nachdem man die eingegeben hat muss man noch ein Zertifikat akzeptieren und schon steht dem unbegrenzten Surf-Vergnügen nichts mehr im Wege, alle oben genannten Probleme gehören der Vergangenheit an! Ist das nicht genial? :-)

Genau mit Anleitungen für alle Möglichen Betriebssysteme steht das ganze nochmal auf der Webiste des ZDV. Wenn sie grad geht…

iPhone Bestellung bei T-Mobile

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Tipp: Wenn möglich immer vermeiden bei T-Mobile online bzw. telefonisch zu bestellen. Die T-Mobile Hotline ist ein riesen Schrott. Wenn man da anruft und fragt wieso denn das vor zwei Wochen mit “verlässt heute das Lager” versprochen wurde, immernoch nicht unterwegs ist, bekommt man zu hören dass man es schon hat, oder es erst in sechs Wochen kommt oder man wird weggedrückt (!), oder oder oder. Jeder Mitarbeiter erzählt einem was anderes. Wieso können die nicht einfach sagen: Wir wissen es nicht. Wir bekommen täglich Lieferungen rein oder wir bekommen spätestens dann und dann. Da würd man sich nicht ganz so doof vorkommen. Aber Das wird wahrscheinlich so gehandhabt, weil man ja nebenbei manche Kunden gerechter behandelt als andere.

Wir haben im Apfeltalk-Forum eine Liste geführt mit dem Status der Bestellung und der Art des Vertragsabschlusses. Dabei hat sich herausgestellt dass Neukunden bevorteilt werden. Zum Beispiel habe ich am 19.06.2009 bestellt. Am 01.07. war das iPhone 3GS immernoch nicht versendet. Doch es gab Neukunden die haben am 29.06. bestellt und die bekamen am 01.07 ihre Lieferung. Beim selben Gerät. Das finde ich die Höhe. Es wär ja so schon ne Sauerei, aber die lügen einen ja an der Hotline auch noch ganz dreckig an und behaupten die Bestellungen werden, egal ob Neu- oder Bestandskunde, strikt nach Bestellungseingang abgearbeitet. Pustekuchen.

Klar ist es doof für den Verkäufer wenn der Hersteller nicht genug Geräte liefern kann. Aber da kann man trotzdem halbwegs ehrlich zu seinen Kunden sein! Timo Beil, da hast du dein Image mal wieder nicht verbessert! Zum Glück funktioniert wenigstens im normalen Betrieb alles ganz gut…

Merke: T-Mobile ist ein Saftladen. Wenns geht, immer anders machen! :-)

Geocaching mit dem iPhone

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Vor kurzem hab ich ja über mein neues Hobby Geocaching berichtet und dass ich jetzt auch nen iPhone mit GPS drin mein Eigen nenne. Im Folgenden will ich einige nützliche iPhone Apps vorstellen die einen beim Cachen unterstützen.

Fürs iPhone gibt es mehere Caching-Hilfen. Da wäre zum einen die offizielle App von www.geocaching.com bzw. Groundspeak (Geocaching). Mit ihr kann man Caches um den aktuellen Standort herum suchen. Dazu ermittelt die App per GPS die momentane Position. Die gefundenen Caches werden nach Entfernung sortiert angezeigt. Man kann dann auch eine Kartenansicht wählen auf der die Caches und der eigene Standpunkt markiert sind. Man kann sich gefundene Caches in einer Liste speichern um sie entweder offline betrachten zu können, oder – was interessanter ist – sie sich für einen späteren Besuch merken. Wenn man dann einen Cache auserwählt hat den man heben möchte kann man in die Navigationsansicht wechseln. Da wird einem auch wieder eine Karte angezeigt, die Entfernung zum Cache und die Luftlinie. Man kann sich sogar einen Kompass anzeigen lassen der einem die Richtung zum Cache anzeigt. Allerdings wird bei dieser Funktion nicht der eingebaute Kompass des iPhone 3GS genutzt, sondern die Richtung per GPS ermittelt. Der Richtung kann man darum auch wenn überhaupt eh nur vertrauen wenn man sich bewegt. Allerdings sind die Ergebnisse doch eher “ungenau”. Ich hoffe Groundspeak wird in einer der nächsten Versionen den Kompass des iPhone 3GS unterstützen.

GCBuddy - Caches GCBuddy - Karte GCBuddy - Abstand

Die App ist für einen iPhone-Cacher eine gute Grundausstattung. Sie bietet als einzige Geocaching-App Zugriff auf die Geocaching.com-Datenbank. Daher ist sie schon fast unverzichtbar. Jedoch ist sie manchmal etwas hakelig und bietet zum Beispiel keine Features für papierloses Caching bei Rätselcaches. Dafür gibt es zum Beispiel GCBuddy (Geocaching Buddy). Mit GCBuddy kann man Wegpunkte von Multicaches speichern. Diese können sich aus Variablen zusammensetzen die man im Laufe des Multicaches herausfindet und dann eintragen kann. Wenn alle benötigten Variablen bekannt sind spuckt GCBuddy einem die finalen Koordinaten aus. Leider besitzt GCBuddy keinen eingebauten Kompass. Aber man kann die Koordinaten in Google Maps kopieren. Damit kann man erstaunlich genau auf einen Punkt zu navigieren. Hätte ich nicht erwartet dass das so gut funktioniert.

Es gibt als Ergänzung zu GCBuddy noch eine extra Kompass-App namens Geopher Lite (Geopher Lite). Nicht getestet. Kostet allerdings 1,59€ und zeigt einfach nur die Richtung, die Koordinaten und den Abstand an. Außerdem kann die App auch noch nicht mit dem iPhone-Kompass umgehen. Also völlig nutzlos wenn man schon die Geocaching App besitzt. Denn da ist so ein Kompass ja eh schon eingebaut. Die App würde also nur den Vorteil bringen aus GCBuddy raus verlinkt zu sein.

Es gibt dann auch noch die bessere Version von Geocaching für 12€ – iGeoCacher (iGeoCacher). Nicht selbst getestet. Aber die App besitzt allerhand Feinheiten und einen Kompass der auch den Hardware-Kompass des iPhone 3GS nutzt. Jaweeh!

Eine gute Grundausstattung hat man also mit Geocaching. Allerdings kann man da nicht wirklich drauf aufbauen. Denn GCBuddy weiß von Geocaching nix und macht andere Dinge. Somit müsste man in beide Apps immer alles doppelt eintragen. Nervig. Die bessere, dafür auch 4€ teurere Lösung ist wohl GCBuddy und iGeoCacher zu kaufen. Damit hat man dann die Geocaching-Vollausstattung für den iPhone-Cacher!

iPhone 3GS

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Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem iPhone der ersten Generation einen kleinen Bruder Geschenkt – das iPhone 3GS. Ich hatte mir ja fast noch überlegt, noch ein Jahr zu warten. Aber neee, ich wollte endlich GPS haben um Strecken tracken zu können. Vor allem da ich ja jetzt verstärkt cooler Mountainbiker bin ist das nun umso nützlicher.

Im Vergleich zum meinem alten “Silberrücken” geht das iPhone 3GS echt ab wie Zäpfle. :-) Vor allem innerhalb der Programme gibt es keinerlei Wartezeiten mehr beim Navigieren. besonders positiv bemerkbar macht sich das zum Beispiel bei der Mail.app. Wenn man mehrere Mailaccounts hat muss man halt manchmal von Postfach zu Postfach springen. Das geht jetzt sehr angenehm. Auch beim Laden von Programmen ist ein immenser Unterschied spürbar. Need for Speed läd zum Beispiel gefühlt doppelt so schnell.

Die neuen Funktionen sind ja eigentlich garnicht so viele. Voice Control ist in Verbindung mit einem Headset auf dem Fahrrad super praktisch, außer es windet zu sehr. ;-) Die Videofunktion macht spaß und die Qualität ist besser als ich gedacht hätte, was nicht heißt dass sie umwerfend ist. Der Kompass erwies sich schon mehrmals als praktisch vor allem beim Geocachen. Vor allem ist er einem GPS-Kompass weit überlegen. Und somit wären wir auch schon beim von mir am meisten geliebten neuen Feature. Das GPS. Und zwar wie gesagt nicht wegen der Navigationsmöglichkeit (wobei das natürlich auch nett ist, aber halt auch nur eine kleine Weiterentwicklung zu bisher), sondern um Fahrradstrecken mitzutracken. Wenn ich dann endlich mal richtig Zeit hab zum Fahrradfahren und neue Strecken finden, wird man hier noch so einige schöne Mountainbike-Strecken zu Gesicht bekommen. :-) Achja, der Lautsprecher verdient jetzt auch seine Bezeichnung und das Mikrofon ist schon echt richtig gut. Morgen werd ich damit wohl in der Uni aufnehmen, damit ich auch alles mitbekomme. :-)

Ob ich mir eine der Navigationssoftwares (Navigon: MobileNavigator Europe Mobile Maps: Mobile Maps Europe - Turn-by-Turn Voice Guided GPS Navigation) fürs Auto zulege muss ich dann mal vielleicht überlegen wenn TomTom endlich hinterm Berg (hmmm, bei denen gibts doch garkeine Berge :roll: ) vorgekommen ist. Aber eigentlich ist mir das für 80€ nicht wert. Da komm ich mit Google Maps schon auch an. Hat ja bisher auch schon geklappt.

Ein kleines Problemkind ist der Akku. Vor allem wenn man das GPS intensiv nutzt. Nach vier Stunden andauernder GPS-Nutzung ist der Akku leer, würd ich sagen. Sonst hält der Akku ungefähr genau so lang wie bisher. Zwei Tage bei normaler, also geringer, Nutzung ist realistisch. Wenn man quasi garnix macht könnte es vermutlich auch wieder vier Tage durchhalten. Ich muss mir doch noch nen Dynamo ans Fahrrad bauen um das iPhone mit Strom zu versorgen. Oder ich überzieh es mit Solarzellen… hmm. ;-)

Das Design ist ja genau das selbe wie beim iPhone 3G. Aber für mich persönlich ist es neu. Was mich stört ist die glatte Rückseite. Die fühlt sich immer total verschmiert an. Ist sie auch. Mit matter Rückseite gabs dieses Problemchen nicht. Ansonsten fühlt sich das 3GS nochmal wertiger an als mein Silberrücken. Der Klopftest wurde mit Bravour bestanden. :-)

Übrigens bin ich ja somit auch eigentlich von EDGE auf UMTS umgestiegen. Aber nachdem ich da bei ersten Tests keine großen Unterschiede feststellen konnte und gelesen habe dass UMTS mehr Akku ziehen soll, hab ichs ausgeschaltet. Bisher vermiss ich keine Geschwindigkeit. :-) Scheints surf ich wohl doch nicht soo viel unterwegs.

Nebenbei bemerkt wird mein iPhone “Silberrücken” Generation 1 nicht verkauft. Es würde zwar vermutlich noch gute 100€ bringen, trotz Dellen und Kratzer. Aber ich nehms als Backuphandy und Entwicklungsgerät.

Fazit: Solider Aufstieg vom Ur-iPhone. Hat sich für mich voll gelohnt. Wenn man schon ein 3G hat muss man es sich ganz genau überlegen ob man die Videofunktion und das Mehr an Geschwindigkeit braucht. Wenn ich schon ein 3G gehabt hätte, hätte ich wohl nciht zugeschlagen.

Ice Age 3

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[xrr rating=9/10]

Ice Age 3

via www.outnow.ch

Website • IMDb • Trailer • Amazon DVD • Amazon OST • John Powell - Ice Age 3 - Dawn of the Dinosaurs (Original Motion Picture Soundtrack)
Regie: Carlos Saldanha

Endlich kam der dritte Teil der Ice Age Serie (A-Blogger würden jetzt ” des Ice Age Franchise’” schreiben :-) ) in die Kinos. Ich hatte mich ja schon seit dem ersten Teaser drauf gefreut. Und was soll ich sagen… wahrlich keine Enttäuschung.

Die Mammut-Familie bestehend aus zwei Opossums und anderthalb Mammuts steht in voller Blüte. Elli erwartet ein Kind. Manni ist deshalb schon ganz aufgeregt und bläst beim kleinsten Anzeichen Alarm. Sid  fühlt sich wegen dem ganzen Mammut Trubel etwas vernachlässigt. Als Diego dann auch noch beschließt die “Herde” zu verlassen ist er der Verzweiflung nahe. Aber ein Sid gibt so schnell nicht auf. Und wie das Schicksal so will fallen ihm drei Eier vor die Füße. Drei große Eier. Aber das kümmert Sid nicht, in seiner Verfassung haben diese drei zukünftigen putzigen Geschöpfe voll seinen Mutterinstinkt geweckt. Er missachtet die Ratschläge von Manni und behält die Eier. Jedoch stellt sich schnell heraus dass Sid nicht die passende Mutter für die drei kleinen Dinosaurier ist, die in ihrem zarten Alter schon einen ganzen Sid zum Frühstück verputzen könnten. Die echte Mami läßt auch nicht lange auf sich warten. Sie nimmt nicht nur ihre Babies mit, sondern auch Sid. Das hilft allerdings der zerbrechenden Herde wieder zusammen und gemeinsam machen sie sich auf in die noch unbekannte Dinosaurierwelt um Sid zu retten…

Der Beschreibung kann man schon entnehmen, dass doch einiges los ist. Ging es in Ice Age 2 einfach nur darum zu dieser überdimensionalen Nussschale zu kommen um nicht zu ertrinken muss in Ice Age 3 die Herde gerettet werden, Sid gerettet werden und ein Mammut geboren werden. Dabei ist die Lacher-Dichte auch wieder deutlich höher. Die Witze sind wieder witziger. Also leicht subtiler. Natürlich darf man keine total tiefgehende Humorstruktur erwarten, es handelt sich immernoch um einen Kinderfilm. Aber es ist eben ein sehr guter Kinderfilm. Wenn man sich darauf einlassen kann funktioniert das super. Ich glaube ich habe seit Horton hört ein Hu (hmm, auch ein BlueSky-Film) nciht mehr so herzhaft gelacht. Vor allem an einer Stelle. Ich sag nur Lachgas. Ein kleiner Auszug:

Eddie: Ich pinkle Nachts manchmal in mein Bett! Hahahaa!
Crash: Ich pinkle Nachts auch manchmal in dein Bett! Hahahahaaa!

Toll, oder? :-D Zur Erinnerung: Eddie und Crash sind Ellies “Brüder” – die beiden Opossums.
Ansonsten finden sich wieder viele viele Kleinigkeiten und Anspielungen. Wie bei BlueSky-Filmen so üblich. Diesmal sehr viel was in Richtung Erziehung und Beziehungen geht. Klischees werden nicht nur durchgekaut, sondern unterstrichen oder so überspitzt bestätigt, dass sie eigentlich widerlegt sind. Das zeigt dass man nicht nur platte Schenkelklopfer vom Band laufen lassen wollte, was einfach gewesen wäre, sondern dass man die Qualität der bisherigen Filme beibehalten wollte. Das hat auch super geklappt. Ich finde Ice Age 3 wieder besser als den zweiten Teil. Der erste bleibt aber vermutlich unerreicht. Zumal ich die Story des vierten Teils, die kürzlich grob bekannt wurde, doch eher skeptisch betrachte. Die “Herde” soll nämlich eingefroren werden und in der heutigen Zeit wieder aufwachen. Hört sich nach ausschlachten und nach “Nachts im Museum” an. Ich hoffe es ist trotzdem lustig. Bis 2011 dann!

Argumentation

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Andreas Thiel

Geocaching

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Seit ich ein Gerät mit GPS habe, hat sich für mich auch ein neues Hobby eröffnet. Geocaching.

Beim Geocaching sucht man versteckte Dinge anhand ihrer Koordinaten. Die Koordinaten der sogenannten Caches bekommt man auf www.geocaching.com. Das ist die erste und größte Cach-Datenbank die es gibt. Man kann bequem auf einer Karte seinen Umkreis anvisieren und bekommt dann die Verstecke in der Umgebung inklusive Koordinaten angezeigt. Mit einem GPS-fähigen Gerät wie zum Beispiel dem iPhone kann man dann zu dem angebenen Ort navigieren und den Cache finden.

Nano-Cache

Nano-Cache

Ein solcher Cache besteht immer mindestens aus einem Logbuch in welches sich der Finder einträgt. Wobei “Buch” teilweise stark übertrieben ist. Zum Biespiel gibt es nano-Caches wie links im Bild, die erstens schwer zu finden sind und zweitens ein extrem kleines Logzettelbuch haben. Größere Caches haben dafür nicht nur ein Logbuch dass den namen auch verdient hat, sondern auch noch weitere Gegenstände anbei. Das kann so ziemlich alles sein was man sich vorstellen kann. Von diesen Gegenständen darf man sich als Cache-Finder einen rausnehmen, aber nur wenn man auch wieder etwas hinein gibt.

Cow on tour

Cow on tour

Es gibt auch gegenstände die von Cachern von cache zu cache getragen werden. Diese nennt man Travelbugs. Also quasi Kafer die von Cache zu Cache wandern und dabei teilweise um die ganze Welt reisen. Zum Biespiel habe ich vor kurzem einen Travelbug gefunden der schon in Trinidad & Tobago war. Travelbugs erkennt man an einer Marke die aussieht wie eine Army-Plakette. Sie identifiziert den Travelbug eindeutig. Diese marken werden von www.geocaching.com ausgegeben. Man kann auch ganz normale Gegenstände an einen Travelbug binden. Der Bug aus Trinidad & Tobago ist zum Beispiel eine Plüsch-Kuh. :-)

Viele Caches liegen nicht einfach am Ort der angegebenen Koordinaten, sondern verbergen sich hinter teilweise sehr komplizierten Rätseln. Ein einfaches “Rätsel” wäre zum Beispiel wenn am Startpunkt die Cache-Koordinaten an einer Hauswand stehen. Komplizierter wirds dann wenn man die Buchstaben des Straßennamens auf dem Schild am Ausgangspunkt zählen muss und sich dann aus Addition mit der Quersummer der Anzahl der Schachtdeckel am zweiten Ort die eigentlichen Koordinaten des Caches ergeben. Allerdings macht das die Sache auch weitaus spannender.

Das tolle am Geocaching ist ja, dass Kellerkinder und Nerds auch mal in die Natur kommen. :-) Wenn amn eh schon relaiv viel in der Natur ist, dann führt einen das Geocaching an Orte die man sonst wohl eher selten aufsuchen würde. So habe ich bei den grademal guten zehn Caches die ich bsiher gefunden habe so allerlei Orte in der direkten Umgebung kennengelernt von denen ich noch nie gehört habe. Momentan läßt die Begeisterung zwar schonwieder etwas nach, aber ich muss dann halt mal einen richtigen Rätselcache machen und auch mal selbst einen Cache verstecken. Meine beiden Travelbugs muss ich auch noch loswerden. Aber das mach ich glaub in Usedom in zwei Wochen. Damit sie auch eine halbwegs lange Strecke zurückgelegt haben. :-)

Kommissar Bellamy

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[xrr rating=6/10]

Bellamy

via www.outnow.ch

WebsiteIMDbTrailer
Regie: Claude Chabrol

Ich glaube ich habe den hochgelobten Gérard Depardieu noch nie in einem ernsthaften Film gesehen, wobei er ja durch solche berühmt wurde! Bisher hab ich ihn nur in dem doofen Film “Ruby und Quentin” und in den realverfilmungen von Asterix erlebt. Diesmal also ein “Kriminalfilm” wie der Vorführer zu Beginn der Vorführung so schön sagte.

Kommissar Bellamy (Gérard Depardieu) und seine Frau Francoise (Marie Bunel) machen Urlaub in Francoises Elternhaus am Mittelmeer. Seit Tagen schleicht ein Unbekannter (Jacques Gamblin) durch den Garten. Irgendwann traut er sich zu klingeln und verlangt Kommissar Bellamy zu sprechen. Weil er nie ganz von seinem Job lassen kann und ihn der Kerl interessiert nimmt er sich der Sache an. Der Fremde erzählt er habe etwas schreckliches gemacht bzw. eigentlich auch nicht. Er berichtet verwirrende Dinge und Halbwahrheiten. Kommissar Bellamy fasziniert das nur noch mehr…

Ein erfrischender französischer Film. Man merkt dass es sich um einen französischen Film handelt. An manchen Stellen ist der eigentlich normale Film plötzlich total absurd, dass man weiß “aha, damit wollte der Regisseur etwas ausdrücken”, aber man weiß nicht was es sein soll.  Den Film unterscheidet von einem normalen Krimi, dass man Bellamy quasi den ganzen Film über bei allem was er treibt begleitet. Sei es privat oder bei seinen Nachforschungen. So kommt man auch hinter seine eignen Sorgen und Problemchen die er zum Beispiel mit seinem jüngeren Bruder (Clovis Cornillac) hat. Der hat mich sowohl vom Aussehen her, als auch von seiner Spielweise her an Leonardo di Caprio erinnert. Der hat auch schon ähnliche Typen gespielt, zum Beispiel als Howard Hughes in Aviator. Gérard Depardieu spielt so wie man es vom ihm erwartet – gut. Ganz toll fand ich, wie auch schon bei C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben Jacques Gamblin. Der kann so wudnerbar selbsironisch-melancholische Typen spielen. Toll! :-)

Nimbuzz pusht jetzt auch

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Gestern hat Nimbuzz, wie zuvor schon BeejiveIM und IM+, Push-Benachrichtigungen spendiert bekommen. Man kann nun also auch Messages auf dem iPhone empfangen auch wenn das Programm nicht läuft. Nimbuzz ist damit der erste kostenlose IM-Klient der pushen kann.

Nimbuzz pusht jetzt auchNimbuzz zeigt eine neue Message einfach per Icon-Badge an. Es virbriert beim eintreffen einer neuen Nachricht nicht und es ertönt auch kein Ton. Das mag manch einem zu diskret sein. Ich habe auch keine Einstellungsmöglichkeit dafür entdecken können.

Mountainbiking im Steinbruch Wurmlingen

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In der Internet Bike Community (IBC) hatten Moe und ich schon öfter vom Steinbruch in Wurmlingen gelesen. Heute haben wir uns das mal näher angeschaut. Das ist ja voll groß da, also zumindest größer als ich dachte. trotzdem ist es relativ überschaubar, aaaber es gibt wundertolle Schanzen, Steilkurzen, Steinhänge, Hubbel, Löcher, Kies, Rampen und alles was das Mountainbiker-Herz begehrt. :-)

So kommt man vom Parkplatz unterhalb der Wurmlinger Kapelle am schnellsten hin:

Lohnt sich wirklich so für Mountainbiker. Optimal zum Üben. Wir werden da sicher noch öfter sein! Zwei (klitze-) kleine Videos gibts noch nach dem Klick.
(weiterlesen …)

GPS-Biking: Erster Test

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Hier meine per GPS ermittelte Strecke der heutigen Uni-Runde. Endlich komme ich zu der gelegenheit RunKeeper Pro auszuprobieren, nachdem ich es schon vor einem halben Jahr oderso (damals kostenlos) runtergeladen habe.

Funktioniert relativ gut. Das ist quasi das was RunKeeper out of the box ausspuckt. Ohne Eisntellungen. Manchmal setzte das Signal wohl noch kurz aus, hab ich festgestellt. Lässt sich aber verschmerzen.

Wenn man oben links auf den “view details”-Link klickt kann man sich das alles bei RunKeeper nochmal genauer ansehen. Inklusive Fullscreen. Besonders nett finde ich die Geschwindigkeits-Höhenmeter-Grafik. :-) Da braucht man fast keinen Tacho mehr.

Ich bin wunderbar glücklich damit. Ich freu mich schon drauf damit durch die Wälder auf unbekannten Pfaden zu fahren – ab jetzt kann ich sie quasi Kartographieren. Morgen werd ich wohl nur zur Arbeit radeln. Aber egal: Let’s track it! :-)

Outlook’s broken

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Viele Firmen würden gerne schicke HTML-E-Mails als Newsletter verschicken, mit eigenem Design und veränderlichem Design, um sich von anderen Mails visuell abzuheben. Jedoch gibt es da ein Problem: Outlook 2007. Da Microsoft sein E-Mail-Programm leider genauso gut verbreiten konnte wie seinen genau so miesen Browser muss man einige Einschränkungen bei der Erstellung von HTML-Mails in Kauf nehmen.

2010 wird es ein neues Outlook geben. Die Chance für Microsoft einen Standardkonformen Mail-Klienten zu veröffentlichen. Jedoch will der Redmonder Software-Riese weiterhin bei der Word-Engine fürs E-Mail-Rendering bleiben. Außerdem drangen Stimmen nach aussen die verlauten ließen dass es für E-Mails ja eh keine wirklichen Standards gäbe.

Schade. Dabei müsste man sich doch nur mal etwas Kooperativ zeigen. Ist doch eigentlich nicht so schwer. Um das zu erreichen hat das  Email Standards Project eine Aktion ins Leben gerufen: “Outlook’s broken – Let’s fix it” Dadurch soll vorallem über Twitter (@fixoutlook) öffentlicher Druck auf Microsoft ausgeübt werden. Hoffen wir dass die Aktion ähnlich große Kreise zieht wie bisherige Twitter-Aktionen, damit wir Webentwickler uns mit einem Sorgenkind weniger rumschlagen müssen.

via Webkrauts

Heilklima in Deutschland

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In Deutschland gibt es 55 Heilklimatische Kurorte. Heilklima bedeutet, dass man an diesen Orten nahezu keinen klimatischen Stressfaktoren ausgesetzt ist. Solche Stressfaktoren wären zum Beispiel schwüle Hitze oder kalte Nässe. Tage mit solchen Wetterverhältnissen sind in den Heilklimatischen Kurorten sehr selten. Das ermöglicht eine aktive Erholung des Körpers. Außerdem werden saubere Luft und und dosierte Reize zu therapeutischen Zwecken genutzt. Das habe ich selbst als Kind positiv erfahren, als ich für einige Wochen an der Nordsee war um meine Immunschwäche loszuwerden. Damals war ich öfters im Jahr krank. Jetzt nichtmal alle zwei Jahre. Es hat also geholfen. :-)

Seit kurzem gibt es einen neuen Gesundheitsführer der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands. Er enthält ausführliche Informationen über auswählbare Kurorte die in ganz Deutschland verstreut sind.. Man kann ihn kostenlos beim Verband der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands bestellen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten sich in den Kurorten zu erholen. Neben verschiedenen Kur- und Wellnessmöglichkeiten und Familienangeboten kann man auch Aktivurlaub machen. Zum Beispiel Skilanglaufen in Bayern in einer sicherlich wunderbaren Schneelandschaft vor traumhafter Alpenkulisse. Auch jetzt im Sommer ist dieses Angebot sicher eine Überlegung wert!

Hier in Baden-Württemberg findet man besonders viele Heilklimatische Kurorte. Ich kann mich erinnern dass ich vor einigen Jahren mal mit meinen Eltern in Titisee-Neustadt am Titisee war. Damals fand ich es dort genial. Der wunderschöne See der von der Natur umgeben wir liegt so ruhig da, dass man sich einfach wohl fühlen muss. Der Schwarzwald bietet sich eh an um mal richtig auszuspannen und Abstand vom Trubel des Alltags zu bekommen. Auch Freudenstadt mit seinen Bädern, seiner schönen Innenstadt ist einen Besuch wert! Ich habe vor bald mal wieder nach Titisee zu fahren um im Schwarzwald mal zu Mountainbiken. Man kann in (Mittel-)Gebirgen ja nicht nur im Winter tollen Sport machen! :-)

Mehr Informationen finden sich auf der Website des Verbands der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands. Ich finde die ganze Aktion wichtig und unterstützenswert weil ich es wichtig finde dass Orte mit geringer Belastung der Luft erhalten und geschützt werden.

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