Neuer Mac-Feedreader: Gruml!

Wer für den Mac einen Feedreader sucht wird viele finden. Wenn er jedoch mit Google Reader synchronisieren soll, wird die Auswahl schon sehr klein. Da gibts nämlich genau drei die das können.

Der “älteste” ist Eventbox und tauchte letztes Jahr auf. Jedoch ist Eventbox eher auf Twitter und so Social Network Kram zugeschnitten und meiner Meinung nach für Feeds eher unbrauchbar.

Dann wäre da noch der in Ungnade gefallene NetNewsWire. Man kann wohl unverhohlen behaupten dass NetNewsWire lange Zeit der Feedreader auf dem Mac war. Leider konnte er nicht ganz mit der Zeit mithalten. Das Interface von Newsgator um seine Feeds unterwegs abzurufen war grottig, die iPhone-Applikation (NetNewsWire) wird eher Stiefmütterlich behandelt und Google Reader wurde immer populärer. Ich denke, als dann mit Byline (Byline) ein nahezu perfekter Google Reader Client fürs iPhone erschien war es um das alte NetNewsWire geschehen. Jetzt haben die Entwickler einen völlig neuen Weg eingeschlagen. Sie bauen die ehemalige Konkurrenz ein die eigene Applikation ein. NNW macht jetzt einen auf Google Reader. Allerdings bauen sie quasi den neuen Dienst in das alte Userinterface ein. Das wirkt irgendwie so sehr überfrachtet. Darum ist NNW auch keine Empfehlung.

Bildschirmfoto 2009-08-31 um 00.02.59

Gruml in der Hauptansicht

Der Dritte im Bunde ist gaaanz neu. Grade mal ein paar Wochen alt macht sich Gruml mit seinem lustigen Namen schon ganz gut im Feedreaderuniversum. Er ist klein, schnell, einfach und unterstützt alle Google Reader Funktionen. Was mir besonders positiv auffällt ist, dass den Nutzern zugehört wird und große Anliegen auch sofort angegangen werden. Und mit sofort meine ich dass momentan alle paar Tage eine neue Version erscheint die wieder deutlich besser ist als die alte.  Ein “Killerfeature” sind zum Beispiel die Möglichkeit die Website zum jeweiligen Artikel wahlweise im Default-Browser oder als Tab in Gruml selbst zu öffnen. Man kann auch seine Feeds in Ordner sortieren. Auch die werden dann mit Google Reader synchronisiert.Wirklich praktisch, und wenn die Entwicklung mit dem Tempo weiter vorangeht bekommt der Entwickler dafür den nächste Apple Design Award auf der WWDC 2010! :-)

Steingarten nimmt Form an

Langsam nimmt mein Garten wieder Formen an. Nachdem alle Unkraut entfernt war sah er eher wieeie Baustelle aus. Am Dienstag habe ich den Teichaushub mit einer Trockenmauer aus Natursteinen befestigt und eine kleine Terasse für die Gartenbahn geschaffen. Später kann die Bahn so schön am Hang entlang fahren und in die Trockenmauer können schöne Pflanzen wie Steinbrech und Hauswurz gesetzt werden. Das wird schön.

Am Mittwoch habe ich auch die Gleise nochmal ausgelegt um den finalen Gleisplan zu erstellen und um sicher zu gehen, dass keine Steigung zu steil für die Lok ist. Hat alles funktioniert. Jetzt kann sich die Erde bis Montag oder Dienstag etwas absetzen. Dann kann eigentlich schon mit dem Betonieren der Trasse begonnen werden. Bin schon gespannt wie das klappt.

Erfolgreich navigieren mit dem iPhone

…geht jetzt ganz einfach. Hier erfahren Sie wie mit welcher Software. Oderso… :-)

Seit einigen Stunden hat es endlich die bereits auf der WWDC im Juni angekündigte Navigations-App von TomTom in den AppStore geschafft, nachdem sie kurz zuvor schon im Neuseeländischen Store aufgetaucht war. Es gibt jetzt also von Navigon (NAVIGON AG), seit heute TomTom (TomTom International BV) und noch einigen kleineren Herstellern (z.B. Roadee (Roadee), abgespeckt und saubillig) Turn by Turn Navigationslösungen. Eine große Auswahl und ein harter Preiskampf möchte man meinen. Navigons Mobile Navigator kostete in der Europa-Version (MobileNavigator Europe), also mit Kartenmaterial aller Europäischer Länder, bisher immer 79,99€. Erst als Einführungsangebot, und dann als Rabatt-Aktion im ganzen August. TomTom prescht gleich mal mit einem sensationellen Preis von 99,99€ (TomTom Western Europe) für Westeuropa auf den Markt. Hm. Irgendwie passt das nicht so ganz. Ich hoffe mal, dass an dem Preis entweder noch was gedreht wird oder mal nette Rabattaktionen folgen.

Wobei ich so ne App eigentlich eh nicht brauche. Jetzt im Urlaub hat Google-Maps völlig ausgereicht. Weil ich weiß ja auf solchen Fahrten eigentlich immer wo ich ungefähr hin will. Wenn ich dann kurz davor bin reicht da gut die Google Maps App um rauszufinden dass man sich drei Straßen vom Zielort entfernt befindet. Einzig sowas wie Stauumfahrung à la TMC wäre nett. Aber da kann bisher eh keine einzige der Apps. Nett wärs halt trotzdem. Doch für ein reines Spielzeug eindeutig zu teuer. Naja, vielleichts gibt es sie ja mal gaanz billig. :-)

Komisch ist auch der Verlauf von TomToms AppStore Debüt. Anfang Juni wird auf der WWDC wird die Navigationslösung von TomTom als erste ihrer Art für das iPhone nebst “Car Kit” angekündigt. Dann hört man nichts mehr. Navigon veröffentlich ihre Apps. Nichts von TomTom. Weitere kleine “Marktbegleiter” veröffentlichen Apps. Und jetzt im August, also über zwei Monate später kommt auch endlich mal TomTom aus der Deckung. Ohne Ankündigung oder sonstwas. Nuja. Seltsam. Aber jetzt sind sie da. Nur eben zu teuer, wie ich finde.

Wer will schon einsam sein?


Melchior by *hansah on deviantART

Ich! Manchmal… Dieses Bild hat alte Träume in mir geweckt: In einem solchen Haus in den Highlands in Schottland oder von mir aus auch in der Nähe eines Fjords in Norwegen, wo diese Hütte steht, kreativ tätig sein. Den ganzen Tag Zeit haben zum zeichnen, designen, programmieren, schreiben, fotografieren. Dazu einige Kannen Tee und ein Kaminfeuer.

Man hätte unglaublich viel Zeit. Keiner erwartet was von einem, außer man selbst. Man muss nichts zu irgendeiner Zeit erledigen. Man könnte sich voll und ganz seiner Kunst widmen. :-) Hachja. Irgendwie bin ich tief drin doch ein kleiner Einsiedler. :-)

Das wärs echt mal. Ich glaub ich sollte mal ein Semester pausieren und das machen… :roll:

Public Enemies

[xrr rating=5/10]

via http://www.outnow.ch

via http://www.outnow.ch

WebsiteIMDbTrailerAmazon DVDAmazon OSTOtis Taylor - Public Enemies (Original Motion Picture Soundtrack)
Regie: Michael Mann

Ohoh, ein Film von Michael Mann. Da hab ich ja schonmal miese Erfahrungen gemacht. Aber auch schon bessere und schon richtig gute (Collateral) über die ich noch nix geschrieben hab. Diesmal wars leider eher wieder mies. Aber erstmal kurz die Story.

John Dillinger (Johnny Depp) ist der erfolgreichste Bankräuber der Zeit. Da die Polizei immer nur innerhalb eines Bundesstaats agieren kann, flieht er einfach nur über die Bundesgrenze und ist in Sicherheit. Ein gewisser J. Edgar Hoover (Billy Crudup) findet das doof und setzt seinen besten Mann Melvin Purvis (Christian Bale) auf Dillinger an. Doch er hat auch starke Probleme. Dillinger kann sich immernoch ziemlich frei bewegen. Erst als eine Komplizin von ihm gezwungen wird seinen Aufenthaltsort preiszugeben wird es eng für ihn …

Vermutlich einer schlechtesten Johnny Depp Filme die es gibt. Ich hab gleich drei Handfeste Kritikpunkte.
Gleich zu Anfang ist mir die Kamerführung auf die Nerven gegangen. WackelWackelWackel! Wenn man Wackelkameras gezielt und sparsam einsetzt kann das ja wirklich nett wirken (siehe Miami Vice), aber dauernd und auch total sinnlos und so schön abwechseln. Eine Einstellung mit Wackelkamera und eine mit festgeschraubter Kamera. Später im Film wurde es entweder besser oder ich hab mich dran gewöhnt.
Die Dialoge sind teilweise total bescheuert. “Aber Baby, ich werde zu dir nach Chicago kommen. Denn ich gehöre zu dir wie der Essig zur Gurke… Du weißt das. Sag dass du es weißt.” Naja, so in dem Stil eben.
Und dann drittens: Viel zu langgezogen. Mal wieder. Michael Mann lässt sich gern Zeit. Diesmal gings wieder nicht auf.

Schade. Aus dem Stoff hätte man wirklich was machen können. Da hätte man mal einen Tim Burton oder noch besser Clint Eastwood ran lassen sollen. Aber letzterer hat ja keine Zeit, der will sich zur Ruhe setzen. Buuuh! Collateral war dann wohl ein positiver Ausrutscher vom Herr Mann. Mal sehen ob sowas mal wieder kommt. Johnny Depp kommt auf jeden Fall im Herbst auch schon wieder. Und zwar in Terry Gilliams The Imaginarium of Doctor Parnassus. Da sah der Trailer richtig toll aus. (Und dann kommt da ja auch mal noch Alice im Wunderland ;-) )

Dr. House

Vor einigen Monaten hab ich von moe die erste Staffel Dr. House geschenkt bekommen. Ich hab mir damals eine oder zwei Folgen angeschaut und es wieder relativ schnell vergessen. Vor kurzem brauchte ich abends eine Belohnung fürs Lernen und bin wieder auf Dr. House gestoßen. Ich habe dann jeden Abend eine Folge geschaut. Und irgendwie fand ich es nach und nach immer toller. Inzwischen find ich es regelrecht genial.

dr_house

von ostromentsky auf flickr

Warum das so ist kann ich mir selbst nicht so ganz erklären. Jede Folge verläuft nach dem selben Muster. Jemandem passiert etwas, er kommt ins Krankenhaus zu House, er und sein Team liegen erst falsch und am Ende geht alles gut aus. Drumherum werden noch einige Gemeinheiten von House ausgeschmückt, das wars. Ansonsten reden die da ja auch lauter Kram den ich eh nicht versteh und wenn ichs verstehen würde, wärs vermutlich eh nicht sonderlich praxisnah. Am Anfang war mir die misanthropische Art von House auch total unsympathisch. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran und findet manche Bemerkungen sogar echt lustig.

Jetzt hab ich bald die erste Staffel durch und dann muss ich mir überlege ob ich mir die zweite kaufe, oder wie oder was. Fest steht: Ich muss sie sehen! :-)

Hugh Laurie ist mir eh spätestens seit dem sympathisch, seit ich weiß dass er ein bekannter Britischer Komiker ist und zum Beispiel schon mit Rowan Atkinson und Stephen Fry aufgetreten ist. Ganz toll ist auch folgender Sketch mit Stephen Fry und Hugh Laurie:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=hNoS2BU6bbQ[/youtube]

Maria, ihm schmeckt’s nicht!

[xrr rating=8/10]

Maria, ihm schmeckt's nicht!

via http://www.outnow.ch

WebsiteIMDbTrailerAmazon Buch
Regie: Neele Vollmar

Endlich wieder ein neuer Christian Ulmen Film. Die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Jan Weiler.

Jan (Christian Ulmen) möchte seine Freundin Sara (Mina Tander). Problem dabei: Ihr italienischer Vater (Lino Banfi). Er beschließt kurzerhand dass die Hochzeit in Campobello, seinem Heimatdorf, stattfindet. Dort angekommen trifft “der Deutsche” Jan auf die (Groß-)Familie von von Sara. Die ganze Familie hilft bei den Hochzeitsvorbereitungen mit. Es herrscht ein riesiges Chaos welches aber nur Jan wirklich zu belasten scheint. Kurz vor dem Hochzeitstermin treffen auch Jans Eltern ein. Aber zu diesem Zeitpunkt ist Jans Stimmung schon am Siedepunkt angelangt…

Christian Ulmen kann hier mal wieder schön aus sich raus kommen und die ganze Palette seines komischen Talents ausbreiten. Das ist auch im Trailer schon gut zu erahnen. Neben ihm ist Lino Banfi ein ganz großer Gewinn für den Film. Er spielt den typischen Italiener so unglaublich gut. Und das obwohl er kein Wort Deutsch kann. Während dem Dreh hat er seinen Text abgelesen. Ich finde das hat aber dem Film nicht geschadet. Wahrscheinlich hat es eher genützt, weil so noch mehr Italiener in ihm übrig geblieben ist. Seine Figur wird schön vorsichtig mit den üblichen Klischees bestückt. Zum Beispiel fragt er vor dem Ersten Besuch bei Jans Eltern “Sehe gut aus?” und zupft sich am Kragen seines Hemds. Es werden allerdings nicht nur die italienischen Klischees beleuchtet sondern auch die Deutschen kommen zum Zug. Zum Glück nicht so platt à la Lederhose und Sauerkraut, sondern eher was Ausdruck der Lebenfreude, Pünktlichkeit und Höflichkeit/Zurückhaltung angeht. Es werdena ber nciht einfach Klischees ausgeschlachtet weils grad witzig ist, sie werden schon miteinander verglichen und es ist erkennbar wenn irgendwas zwar lustig aber eigentlich in der Praxis nicht so toll ist.

Wie genau der Film der Buchvorlage folgt, kann ich nicht sagen. Ich habs nicht gelesen/gehört. Aber da Jan Weiler das Drehbuch mitgeschrieben hat und auch selbst in einer klitzekleinen Rolle mitspielt kanns nicht total daneben sein.

Ein wunderbarer Kinofilm an dem Italienlienliebhaber genau so wie -hasser gefallen finden sollten.

Steingarten renovieren

Irgendwann letztes Jahr hab ich mir in den Kopf gesetzt meinen Teich zu vergrößern weil der kleine jetzt immer so schnell zuwächst. Außerdem hat die Seerose viiieeel zu wenig Platz. Also haben ein Kumpel und ich ein 1,5 Meter tiefes und 2 Meter breites Loch gegraben. Irgendwie war dann aber erstmal kein Geld da um Teichfolie und sowas alles zu kaufen. Kurz drauf kam dann auch noch die Gartenbahn dazu. Wir haben sie ja letzten Sommer nur mal provisorisch einfach mal hingelegt. Die will aber auch richtig verlegt werden. So dass sie auch einen Winter überlebt und nicht beim kleinsten Regen unterspült wird. Dazu muss man die Trasse festbetonieren. Kostet auch nochmal Geld und vor allem Zeit. Darum lag das ganze Projekt fast ein Jahr lang still.

Leider hat die Botanik sehr gewütet seit dem. Das Teich Loch wuchs fast komplett zu. Der alte Steingarten war total zugewuchert. Die allermeisten Pflanzen die ich da mal reingepflanzt habe sind verschwunden weil sie vom Unkraut verdrängt wurden. So sahs bis vorgestern aus:

Steingartenrenovierung 001

Das da rechts mit den Steinen drumrum ist das Loch für den Teich

Darum ist jetzt erstmal roden angesagt. Das ganze Unkraut muss weg, damit man wieder was sieht. Dann kann der Steingarten wieder mit Erde befüllt und bepflanzt und der Teich angelegt werden. Wenn das geschehen ist können Gräben für das Betonbett der Gartenbahn gegraben werden. Die Trasse muss auch noch ausgemessen werden, damit die Steigungen nicht zu stark sind und die Gleise dann auch auf den Beton passen. Außerdem muss auch noch eine Brücke über den Teich gebaut werden. Um eine Armierung muss ich mich auch noch kümmern. Wenn dann betoniert ist muss man eigentlich nur noch die Gleise auf den beton dübeln. Dann kanns endlich losgehen. :-)

Gestern haben wir das ganze Gestrüpp mal abgeschnitten. Teilweise sogar mit der Heckenschere. Ich kam mir vor wie wenn ich mir mit ner Machete durch den Urwald kämpfe. :-) heute hab ich dann den Weg der drumherum eigentlich mal war von seinem Grasbewuchs befreit. Das wird hübsch glaub ich! :-)

Steingartenrenovierung 002

FURT in Esslingen auf der Burg

Am 24. August haben meine Ferien furios begonnen. Die letzte Klausur war einen Tag vorher und am 24. nach der Arbeit gings direkt zum Farin Urlaub Racing Team Konzert in Esslingen auf der Burg. Seit dem ich auf dem Esslinger mittelalterlichen Weihnachtsmarkt letzten Winter war wusste ich dass ich da wieder hin will. Obwohl sonst keiner mit wollte kaufte ich mir schon recht früh meine Karte.

Meine Stimmung war dann aber doch irgendwie nicht so gut. Einerseits lief die Klausur am Vortag nicht so gut wie gedacht (hat aber trotzdem geklappt) und alleine war irgendwie auch komisch. Aber eigentlich war die Stimmung schon zu dem Zeitpunkt gerettet als der Bühnenvorhang fiel. Man blickte in das vertraute Gesicht eines braun gebrannten großen Blonden der schmunzelnd in die tobende Menge blickte und wie nebenbei auf seiner Gitarre schrammelte.

FURT Esslingen auf der Burg

Ich war ja schon davor auf vier Farin Urlaub Racing Team Konzerten. Die waren immer wirklich gut. Vor allem musikalisch. Aber diesmal war der Herr Urlaub sowas von gut gelaunt. Er hat alles gemacht worauf er gerade Lust hatte. Zum Beispiel ausgiebig Schwäbisch reden, obwohl er selbst zugab es überhaupt nicht zu können. Er setzte hinter jedes Substantiv einfach ein “-le”. Außerdem witzelte er mit seinen Racing Team Mädels rum wie man ihn sonst nur von den Ärzten kennt. Voll toll, denn Farins Humor entspricht meistens ziemlich genau meinem. :-) Ein Lied wurde bestimmt vier mal angefangen und nach wenigen Takten wieder unterbrochen weil Farin noch was unglaublich wichtiges eingefallen war was er doch noch sofort sagen musste. Als einige Fans dann “Halt’s Maul und spiel”-Chöre angestimmt haben ließ er das Publikum abstimmen. Leider stimmte die Mehrheit für “Musik” anstatt “Schwätzen”. :-)

Auch die Musikauswahl war total genial. In der Mitte des Konzerts kamen ca. fünf Lieder hintereinander die in ihrer Reihenfolge einfach perfekt waren. Sie wirkten fast schon ekstatisch auf mich. :-) So gab es auch einige schöne “Wall of Deathle“. :-) Ich hab mir nix gebrochen. Nur mein iPhone hat jetzt einen schönen Kratzer und ich hatte ein paar blaue Flecken. Aber es war total geil.

Ich mag ja die kleinen Open Air (Rock-)Konzerte. Da gibts meistens nur einen offenen Wellenbrecher. So kann man wärend der kompletten Versanstaltung sich überall frei bewegen und so voll ists auch meistens nicht. Dadurch hat man die Möglichkeit schnell ganz nach vorne zu kommen, aber auch wieder nach hinten wenns einem mal kurz reicht.

Leider konnte ich am Tag darauf nicht auch bei FURT bei Das Fest dabei sein. Dafür seh ich sie ja in zwei Wochen aufm Highfield schonwieder. Ich freu mich! :-)

DÄOF ♥ DÄ

Beim Konzert selbst waren die T-Shirts so begehrt, dass nach kürzester Zeit nur noch L, XL und XXL Größen zu haben waren. Das Gedränge am T-Shirt-Stand war so groß, dass die erfolgreichen Shirt-Käufer aus der Menge raus stage-diven mussten um überhaupt rauszukommen. :-) Als ich dann am T-Shirt-Stand an der Reihe war gabs nur noch XL. Eindeutig zu groß für mich. Zum Glück konnte man beim DÄOF noch welche nachbestellen. Und jetzt ists angekommen:

DÄOF ♥ DÄ

Hübsch, wie ich finde! :-)