Punk
Mustafa’s Gemüse Kebap
0Am Samstag habe ich noch live vor Ort begeistert über meinen besten Döner aller Zeiten getwittert. Kaum bin ich wieder daheim finde ich einen wundervollen Werbeclip dieser kleinen feinen Dönerbude vom Mehringdamm in Kreuzberg.
Dönerbude mit Werbefilmchen. Schon einfach so ne lustige Idee. Aber wenn man sich noch an diesen Clip erinnern kann ist’s richtig lustig:
Das macht die Jungs mit dem leckeren Essen noch sympathischer. Claus Hipp hat übrigens mit einem Brief reagiert und sich zu einem Besuch angekündigt!
via steve-r.de
Binomialkoeffizent in Kommandozeile berechnen
0Falls mal zufällig jemand schnell nen Binomialkoeffizienten per Kommandozeile berechnen möchte. Hier ein kleines PHP-Skript zu diesem Zweck:
<?php //input $n = $argv[1]; $k = $argv[2]; //compute factorial function fak($n) { if($n > 0) { return $n * fak($n-1); } else { return 1; } } //compute binomial coefficient $r = fak($n)/(fak($k)*fak($n-$k)); //output echo $r; ?>
Einfach, zum Beispiel für “9 über 8″, php binomialk.php 9 8 eingeben.
GTA V Trailer
0Seit einigen Stunden gibt es den ersten Trailer des nächsten GTA bei Rockstar Games zu bewundern:
Schön, dass es weiter geht. Aber irgendwie wirkt das bisher wie bei GTA 3 zu GTA Vice City. So ziemlich das selbe nochmal nur diesmal mit Palmen!!!11
Das hat schon bei Vice City nicht so gut geklappt, finde ich. Da hat irgendwie der ganz eigene GTA-Charme gefehlt. Der kam dann auch erst wieder so halbwegs mit GTA IV.
Aber naja, es ist ja außer dem Trailer noch rein garnichts zu GTA V bekannt. Keine technischen Details, kein Erscheinungsdatum und auch keine Plattformen.
1 Tages Artikel bei eBay
0Vor einigen Tagen wollte ich ein Ticket für Rock im Park bei eBay verkaufen. Da Rock im Park schon kommendes Wochenende stattfindet, war das Angebot zeitkritisch, daher stellte ich das Ticket als 1 Tages Angebot ein. Ich hab das noch nie ausprobiert bisher. Das kürzeste waren bisher 3 Tage.
Nach 22 Stunden hatte das Angebot 0 Gebote, 0 Beobachter und 17 Aufrufe. Eine Stunde vorher hatte sich nichts geändert. Ich stellte fest, dass das Angebot nicht in den Suchergebnissen auftaucht. Auch unter meinem eBay-Profil war das Angebot nicht zu finden. Ich brach das Angebot ab, nicht dass die Karte die an die 150€ wert ist noch für 20€ weggeht. Ich wunderte mich, stellte die Karte dann aber erneut ein, in der Hoffnung dass das nur ein einmaliger Bug war. Aber das Problem trat wieder genau so auf. Also schrieb ich ca. 5 Stunden nach Start des Angebots eine Hilf-E-Mail an eBay. Die Antwort kam 14 Stunden später und war eher unzufriedenstellend. Da hieß es unter anderem:
Die Datenbanken, die alle Informationen zu den bei eBay angebotenen Artikeln enthalten, sind sehr groß. Die Aktualisierung der Artikeldatenbanken stellt deshalb einen erheblichen Rechenaufwand dar, der in Spitzenzeiten mehrere Stunden in Anspruch nehmen kann.
Wieso bieten die dann 1 Tages Angebote an, wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass sie ihre Datenbank nicht aktualisiert bekommen? Das ist doch total dämlich. Es könnte natürlich auch sein, dass die drei Tage lang “Spitzenzeiten” hatten. Aber dann kann man doch von eBay(!) erwarten dass die was an ihren Serverkapazitäten drehen können.
Ich kann nur jedem von kurzen Angebotsdauern bei eBay abraten, mich würde aber interessieren, ob damit auch jemand gute Erfahrungen gemacht hat?
Mein Kindergarten wird abgerissen
0Hm, fühlt sich irgendwie komisch an. Da hab ich doch noch so einige Erinnerungen dran. Zumal da auch der ganze Konfirmation-Vorbereitungs-Kram drin abgelaufen ist. Aber schlimmer wärs wenn sie die Grund- oder Realschule abreissen würden. Da würde echt Wehmut mitschwingen. Das Kindergarten-Gebäude war schon immer ranzig. Und der wird ja nicht abgeschafft, sondern es gibt halt nen neues Gebäude, das mehr Platz bieten soll. Gut so. Zeit wurds.
Freundliche Beratung bei der Post
1Grade hab ich bei der Post zwei Päckchen abgegeben. Ein freundlicher Herr, der neben dem Schalter stand fragt mich beim weglaufen:”Haben Sie schon ein Konto bei der Deutschen Post?” Da dacht ich schon, och neee jetzt will mir wieder einer was andrehen. Aber ich hab dann gesagt dass ich schon nen Konto bei der DKB, weil er mit dem Argument kam, dass man bei der Post Deutschlandweit kostenlos abheben kann. Da dacht ich er kommt jetzt mit nem tollen Argument, dass die Post doch viel besser ist als die DKB, aber falsch gedacht. Er stimmt mir zu, dass das ja ähmlich gut sei und wenn ichd as schon hab, dann soll ich doch da auch bleiben. Wahnsinn! So macht Beratung Spaß. Falls ich jetzt mal wieder ernsthaft nen Konto brauche werde ich die Post zumindest in Betracht ziehen.
Thomas D. – Gebet an den Planet
1Thomas D. wird in einigen Wochen zum zehnjährigen Jubiläum seines Albums Lektionen in Demut
die ganze Platte nochmal neu rausbringen. Er hat das Album mit den selben Texten nochmal neu vertont. Die erste Single aus dem neuen, jetzt Lektionen in Demut 11.0 getauften, Werk ist Gebet an den Planet
.
Ich finde es sehr erfreulich, dass der Herr D. die Themen die in Gebet an den Planet vorkommen so prominent platziert. Bei seinem letzten Solo-Album Kennzeichen D landete der Song Deshalb bin ich hier ganz vorne auf Position 1 des Albums. Grade in Zeiten wie diesen wo in Japan eine menschliche, politische, wirtschaftliche und technische Katastrophe gleichzeitig passiert und mal wieder aufzeigt, dass wir Menschen oft erst handeln wenn etwas richtig schlimmes passiert, obwohl wir es doch besser wissen hätten sollen. Gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, dass man daran erinnert wird, dass man nicht einfach so weitermachen sollte wie vorher wenn die Katastrophe, nach beispielsweise drei Monaten, überstanden ist. Die nächste folgt bestimmt wenn man nicht ständig überlegt wie man ethischer, gerechter handeln könnte. Thomas D. fördert dieses Denken mit seiner Kunst in letzter Zeit besondern, finde ich. Das ist unterstützenswert.
Zumal ist der Song sowieso nicht der schlechteste. Wobei ich das Original schon noch etwas besser fand als diesen Remix. Im Anschluss noch das Video zum Song. Es besteht fast ausschließlich aus hübschen Naturaufnahmen. Auch mal was anderes für nen HipHop-Video.
GarageBand fürs iPad
0
Gestern ist GarageBand fürs iPad
im App Store erschienen. Die App läuft, im Gegensatz zum ebenfalls erschienen iMovie
, sowohl auf dem alten iPad als auch auf dem iPad 2. Und ich habs gleich mal am alten iPad ausprobiert.
Steve Jobs hat bei der Keynote gesagt “this is not a toy”. Da kann ich ihm leider nicht so ganz zustimmen. Schneiden funktioniert zwar ganz gut, aber die Smartinstruments sind doch sehr limitiert. Das fängt schon allein bei der Tatsache an, dass es eine klitze-kleine Latenz gibt bis das iPad den Ton den man drückt wiedergibt. Das ist zwar kaum wahrnehmbar, aber stört beim flüssigen spielen durchaus. Dazu kommt, dass man an so einem virtuellen Instrument lang nicht so direkt dran ist wie bei einem echten. Bei der Gitarre ist man außerdem sehr eingeschränkt was die spielbaren Töne angeht. Entweder man spielt die von Apple vorgegebenen Chords, oder normale Noten. Eine echte halbwegs komplexe Melodie zu spielen ist quasi unmöglich, denn einerseits muss man sich mit der Anschlagsstärke rumschlagen und andererseits klingen die (Akkustik-)Gitarrentöne meiner Meinung nach etwas unecht.
Die vier von Apple vorgegebenen Gitarren-Spielarten sind zwar relativ abwechslungsreich, aber daher auch quasi unplanbar. Man weiß nicht was einen erwartet. So bekommt man zwar eine halbwegs nette Melodie deren Tonhöhe man steuern kann, aber dazu einen passenden Schlagzeugtrack zu finden ist extrem schwer.
Die in der Keynote angepriesene Anschlagsstärkenerkennung kann man meiner Meinung nach in die Tonne treten. Ich hatte während dem Testen schnell das Bedürfnis diese Funktion auszuschalten. Habe aber leider keine entsprechende Einstellung gefunden. Die Anschlagsstärke ist unterteilt in nur drei verschiedene Stärken. Den Unterschied hört man relativ deutlich. Da man bei iPad keine echte Taste in der Hand hat, ist es schwierig die benötigte Stärke einzuschätzen. So passiert es, dass man wild durcheinander unterschiedliche Anschlagsstärken spielt. Total nervig.
Schneiden funktioniert dafür ziemlich gut. Es sind ausreichend Funktionen vorhanden um einfache Schneidearbeiten zu erledigen. Acht Spuren sollten für Hobby-Musiker auch reichen. Allerdings hab ich auch Funktionen vermisst. Zum Beispiel kann man zwar die Lautstärke einer Spur ändern, aber innerhalb einer Spur lassen sich keine Lautstärkevariationen vornehmen. Man möchte ja vielleicht mal für einen Übergang ein Instrument ausblenden und ein anderes einblenden. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Etwas versierteren Audio-Menschen als ich es bin fehlen sicher noch einige weitere Funktionen.
So als mobiles Podcasting-Studio wäre das iPad mit GarageBand sicherlich ganz nett. Aber es gibt keine Möglichkeit Sounds von außen einzubringen. Man möchte ja vielleicht mal Soundschnipsel (Intros, …) in einem Podcast abspielen. Es gibt zwar einen “Sampler” aber mit dem kann man nur Sounds direkt aufnehmen und dann einbauen.
Eine E-Gitarre konnte ich, mangels Audio-Interface, noch nicht ans iPad anschließen. Das sollte ja eigentlich ganz gut funktionieren. Da hat man ja dann ein richtiges Instrument in der Hand. Im iPad 2 Video von Apple wird ein kleines schickes Audio-Interface gezeigt welches das möglich macht. Dabei handelt es sich um ein neues Gerät von Apogee Electronics. Es heißt JAM und ist wohl extra für das iPad 2 hergestellt worden. Man kann es aber auch an einen Mac oder sonstigen PC anschließen. JAM wird direkt mit USB- und Dock-Anschluss geliefert. Es ist ab 31. März in den USA für 99$ verfügbar. Auf meine Anfrage hin bestätigte mir Apogee, dass JAM auch in Europa ab Mitte April erhältlich sein wird. Ein Euro-Preis ist noch nicht bekannt. Ich wollte ja schon länger mal so ein Audio-Interface kaufen um meine E-Gitarre an den Mac anzuschließen. Dieses Teil kommt da wie gerufen.
Ich bin also doch etwas enttäuscht. Dachte das mit den Instrumenten funktioniert etwas besser. Vielleicht braucht man da auch die Rechenpower des iPad 2. Ab und zu habe ich auch die Meldung “Leistung optimieren” bekommen. Das passiert wenn man zwischen Schnitt- und Instrumenten-Modus wechselt. ist aber verschmerzbar.
HTC 7 Mozart – Klicki ohne Bunti
0Ich weiß, ich bin spät dran. Aber besser spät als nie.
Dank der Deutschen Telekom durfte ich ein HTC Mozart testen. Ich möchte das Gerät hier mal umfassend beschreiben und bewerten. Angefangen bei der Hardware ansich.
Das Gerät sieht aus wie ein typisches HTC. Eine graue Schale, Vorderseite fast komplett aus Glas und ein paar Chrom-”Leisten”. Drin stecken eine 1 Ghz CPU, 576 MB Ram, ein 480 x 800 Pixel großes Touchdisplay. Also sehr ähnlich wie das iPhone 4. Das setzt sich auch bei den Sensoren und Funktechnologien weiter fort. Interessant fand ich, dass es neben einer Art Home-Button und einer Zurück-Taste auch einen Hardware-Button für Suche gibt. Den kann man als Entwickler zur Suche in der jeweiligen App nutzen. Wenn man zum Beispiel eine Telefonbuch-App hat, kann man durch Klick auf die Suchen-taste im Telefonbuch suchen. Wenn die geöffnete App aber den Suchen-Button nicht unterstützt, fliegt man aus der App raus und landet bei Google. Das fand ich schon etwas seltsam. Ich bin der Meinung einen Suchen-Knopf in Hardware braucht es nicht. iIn Vielen Apps ist das einfach unnötig. Man braucht ja dann eh ein Suchfeld in Software. Dann kann man auch irgendwo in seiner App ein kleines Suchen-Logo unterbringen. So verwirrt das mehr als es nützt.
Windows Phone 7 ist Microsofts Antwort auf iOS und Android. 2010 aufgetaucht, nachdem Microsoft seit Erscheinung des iPhones im Smartphone-Markt nicht mehr Fuß fassen konnte. Windows Phone 7 ist von Grund auf neu geschrieben. Es wurde besonders auf Touchscreens optimiert. Die Zielgruppe liegt nicht mehr nur bei Business-Kunden sondern auch Normalsterbliche sollen damit gut klar kommen.
Das Betriebssystem sieht auf jeden Fall erstmal sehr anders aus alles alles andere. Man findet keine typischen Icons vor, sondern zweifarbige Kacheln. Jede Kachel repräsentiert eine App. Wenn man drauf klickt startet die jeweilige App. Auf den Startbildschirm passen jeweils zwei Apps nebeneinander. Somit sieht man auch auf den ersten Blick nicht sehr viele. Die kacheln reihen sich so nach unten auf. Das heißt man scrollt nach unten wenn man mehr Kacheln sehen möchte. Nicht alle Apps die man installiert hat lassen sich hier finden. Es gibt oben rechts einen Pfeil nach rechts. Der führt einen zu einer Liste aller installierten Apps. Da sieht man wesentlich mehr auf einmal und hier kann man auch wählen ob die jeweilige App auf dem Start-Screen als Kachel zu sehen sein soll. Die Kacheln enthalten meistens den Namen des Programms und das zugehörige Icon in weiß. Manche Kacheln enthalten aber auch Bilder. Zum Beispiel natürlich die App mit der man seine Fotos anschauen kann. Außerdem kann die Kachel auch Informationen zur App liefern. Zum Beispiel zeigen die E-Mail und SMS-Apps an wieviele nachrichten man erhalten hat.
Die Farbe der Kacheln richtet sich nach dem eingestellten Theme. Das Theme besteht jeweils aus zwei Farben. Da gibt es ein paar Vorlagen die man auswählen kann. Weitere Einstellungen außer der Farbe sind nicht möglich. Das bedeutet auch, dass in den Apps selbst nur zwei Farben vorherrschen. Meistens sind das schwarz und weiß. Und manchmal noch die “besondere” Farbe die, die selbe ist wie die KAcheln. Das bedeutet, dass in der E-Mail-App alles gleich aussieht. Nur Links sind dann in einer dritten Farbe. Die meisten Apps besitzen auch keine definierte Struktur. Es gibt keine trennenden Linien oder Verläufe zwischen unterschiedlichen Bedienelementen. Eine Unterscheidung findet nur durch Schriftgröße statt. Für die Benutzerführung funktioniert das überraschend gut. Ich hätte gedacht dass man so ab und an verwirrt ist wo man jetzt was drückt und nicht weiß was zum Inhalt und was zur Bedienung gehört. Aber für das Auge ist das furchtbar. Man hat sich soo schnell satt gesehen an der Zweifarbigkeit. Das hat bei mir nach einigen Tagen (nicht sonderlich intensiver Benutzung) zu echter Abscheu geführt. Man ist furchtbar gelangweilt von seinem Gerät. Ich verstehe das echt nicht. Nur zwei Farben zu benutzen… der Arbeitsalltag der meisten Manager usw. wird ja schon langweilig genug sein. Da wollen die doch nicht auch noch von ihrem gerät gelangweilt werden.
Natürlich gibt es auch für Windows Phone 7 eine Art App Store. Da gibt’s (gabs) allerdings noch nicht so viele Apps zu entdecken. Ich habe glaub nur Twitter und Navigon Select ausprobiert. Etwas verwirrend ist auch, dass man am Anfang einige Kacheln auf dem Bildschirm hat die keine Apps sind, sondern nur Links in den App Store. Diese Apps muss man dann erst runterladen. Noch verwirrender ist, dass sowohl die telekom, als auch HTC diverse eigene Apps vorinstalliert hat. irgendwelchen Medienkram, mit dem man ganz toll Bilder und Videos verwalten können soll usw. Davon führen manche allerdings auch wieder zu App Stores. Mehrzahl weil es von HTC dann nochmal so nen extra-Ding gibt, wo es HTC-Apps gibt.
Die allgemeine Benutzung ist vergleichbar mit dem iPhone und Android-Geräten. Mir ist nichts aufgefallen, was besonders schlecht oder besonders gut im Vergleich zu bestehenden Lösungen ist.
Für mich als Mac-User war die Datenübertragung ein Problem. Damals gab es nur eine Beta des Windows Phone 7 Connector for Mac. Da konnte man nichtmal Videos oder Bilder vom Handy runterziehen. Nur Musik draufspielen Ging. Aber seit ein paar Wochen gibt es die Finale Version ja sogar im Mac App Store
. Gut so!
Als Fazit kann ich sagen, dass das noch keine gute Antwort auf Androide, geschweige denn das iPhone ist. Klicki ohne Bunti funktioniert halt nicht. Mit dieser Benutzeroberfläche kommt man nicht weit. Komplexere Anwendungen können nicht nur mit zwei Farben realisiert werden. Und wenn man in dieses Schema mehr Farben reinzwängt sieht’s auch wieder unkonsistent aus. Da muss mehr Struktur her. Es fehlen auch noch einige Funktionen, wie Multitasking und Copy & Paste. Aber das wird sicher schnell nachkommen. Ich hoffe Microsoft bekommt da was an den Start. Denn Konkurrenz ist immer gut für die Geräte. Wenn Microsoft es schafft in irgendwas besser zu sein als Apple oder Google müssen die anderen nachziehen. Außerdem wäre es doch schade um Nokia. Ich denke nämlich wenn Nokia es jetzt nicht mit den Microsoft-Telefonen schafft, gehen sie zu Grunde. Das ist weder ihnen noch ihren Marktbegleitern zu wünschen. Suit up, Microsoft!
Agnes Obel
0Vor kurzem lief in einer Folge (der überaus tollen Serie) Grey’s Anatomy ein wunderschöner Song als Soundtrack. Geistesgegenwärtig, wie ich bin, habe ich natürlich sofort mein iPhone mit Shazam gezückt. Das hat mir gesagt, dass es sich bei dem Song um Riverside von Agnes Obel handelt. Habe dann etwas nachgeforscht und rausgefunden dass es sich bei Agnes Obel um eine dänische Künstlerin handelt, die wundervolle Klaviermusik macht. Auf ihrer MySpace-Seite kann man drei Lieder anhören, darunter auch Riverside. Sie hat letzten Herbst ihr erstes Album Philharmonics
veröffentlicht.
Ihre Musik besteht meist nur Klavier und Gesang. Damit erzeugt sie eine wunderbar melancholische Stimmung. Erinnert mich etwas an Yann Tiersen beim Soundtrack für Goodbye Lenin oder Die fabelhafte Welt der Almélie. Manchmal auch an Feist – 1234, nur nicht so fröhlich.
Eine Künstlerin die man sich merken sollte!
Tricky – Mixed Race
0Ganz an mir vorbei gegangen ist ja das neue Album von Tricky – Mixed Race
. Kam schon letztes Jahr im Herbst raus. Genau wie beim letzten Album gibt’s da wieder einige Perlen unter den Songs. Besonders hervorzuheben sind da Kingston Logic und Murder Weapon. Die sich ständig wiederholende Hintergrundmelodie, die beiden als Basis dient, ist gleichzeitig eintönig und eine wunderbare Basis für einen Song der einfach abgeht. Vor allem Kingston Logic. Hakim ist auch ein ganz spezieller Song. Aber ich konnte mich noch nicht auf eine endgültige Meinung einigen. Ich schwanke zwischen seltsam-genial und unpassend-vermurkst. Oderso. Aber an dem Song sieht man, dass Tricky bei diesem Album mal etwas ausprobiert hat. Also ich finde ja, grundsätzlich wird in der Musikrichtung Trip-Hop nicht so viel ausprobiert. Eher wird bewährtes ausgiebig verfeinert, oder auf die Spitze getrieben. Das Ausprobieren spiegelt sich auch in Time To Dance wieder. Das ist düdelige Pop-Leichtigkeit gemischt mit Trip-Hop-Schwere. Also gute Fahrstuhlmusik quasi.
Fazit: Mal wieder schön geworden. I look forward to the Radiohead album that on 25 March will be released!
Musik kaufen
0Vor kurzem habe ich mich (endlich) dazu durchgerungen ab sofort Musik nur noch in digitaler Form zu erwerben. Ich habe das lange ausgeschlossen, weil Musik in Form von CDs im Regal gerne auch physikalischen Raum in meiner Umgebung einnehmen darf. Es fühlt sich einfach irgendwie gut an an da “die Platte” in der Hand halten zu können.
Andererseits fühlt es sich auch sehr seltsam an die CD zu kaufen einmal in den Computer zu stecken und ansonsten versauert sie im CD-Regal. Vielleicht wird sie einmal im Jahr abgestaubt, oder umsortiert. Das Booklet guck ich mir auch nur einmal an und fertig. Songtexte findet man auch im Internet.
In Anbetracht der Tatsache, dass die CDs wohl eh alle unbrauchbar sind bis ich in Rente bin, bin ich inzwischen zu der festen Ansicht gekommen, dass es totaler Schwachsinn ist noch CDs zu kaufen. Dann noch lieber Vinyl-Platten. Die halten wenigstens.
Dazu kommt, dass es ja inzwischen eh fast jedes Album auch in einer LP-Version auf iTunes gibt, was ungefähr einer Deluxe CD entspricht. Somit verpasst man auch nichts wenn man online kauft.
Der dritte Punkt ist, dass online natürlich alles immernoch billiger ist als auf CD. Das macht zwar meistens nicht viel aus. Aber ist ein positiver Nebeneffekt.
Es tut zwar schon etwas weh sich von seinem CD-Regal quasi zu verabschieden, aber fühlt sich insgesamt irgendwie besser an. Eine blöde Lösung war eben auch mal physikalisch und mal online zu kaufen. Davon wird das CD-Regal auch nicht komplett.
Musik von Künstlern bei denen ich einen Alben-Sammel-Anspruch hege wie z.B. (Die Ärzte, Farin Urlaub (Racing Team), Sporties, Wir sind Helden, …) werde ich aber auch weiterhin sammeln. Vor allem bei so toll gestalteten Alben wie Jazz ist anders von Die Ärzte! Das liegt der Grund aber eher in der Sammelleidenschaft alles zu haben was es von dem Künstler gibt, als in der Musik. Im übrigen haben es Die Fantastischen Vier mit ihrem letzten Album geschafft aus dieser Gruppe sammelnswerter Künstler auszuscheiden…








