i blog you to the ground
Beiträge getaggt mit iPhone
Mac Developer Programm für $99
05. Mrz
Soeben war der Apple Developer Bereich einige Stunden offline. Jetzt ist nichts mehr wie vorher, die WWDC wird überlaufen sein, genau so wie die Fileserver voll von illegalen Mac OS Developer Seeds sein werden. Das Mac Developer Program kostet nchct mehr mehrere hundert Dollar, sondern nur noch $99 – wie das iPhone Developer Program.
Das ist schon ein krasser Schritt. ich wollte immer in das Developer Program, war auch einige Zeit als Student dort registriert, aber die volle Mitgliedschaft konnte ich mir nie leisten. Jetzt wird es um ein Vielfaches mehr registrierte Entwickler geben. So spekuliert 9 to 5 mac nicht ganz weltfremd über eine Art App Store für den Mac.
Es wäre schon praktisch seine ganze Software über eine zentrale Stelle immer aktuell halten zu können. Die Viren-Thematik ist auf dem Mac zwar (immer) noch kein Thema, aber dadurch wäre man auch größtenteils davor gefeit. Jedoch wäre es um ein vielfaches schlimmer als auf dem iPhone wenn dieser Store die selben Probleme hätte wie auf dem iPhone. Es wäre fatal wenn man auf eine Aktualisierung Tage, Wochen oder gar Monate warten müsste weil sie im Überprüfungsprozess von Apple stecken bleibt. Beim iPhone geht es zum Großteil um relativ billige Apps. Man stelle sich vor was es für Adobe bedeuten würde wenn die Creative Suite 5 drei Monate nicht zugelassen würde. Das wäre vermutlich dann das letzte Programm was Adobe für den Mac entwickeln würde. Darum bedarf das Konzept des App Stores vor einer Adaption für den Mac noch einer stattlichen Überarbeitung.
Ich frage mich auch was Apple nun an der WWDC 2010 machen will? Weniger Leute zulassen? Dann sind noch mehr Entwickler die zuhause bleiben müssen sauer auf Apple, als es in den Jahren zuvor schon der Fall war. Eine größere Location mieten? Wohl eher … ich bin gespannt. Ich denke auf jeden Fall, dass diese Preissenkung alleine eine merkliche Bewegung in die Mac-Entwickler-Szene bringen wird.
Einen Wehmutstropfen gibt es aber: Es gibt keine Hardware-Rabatte mehr. Früher bekam man als Entwickler eine zweistellige Prozentzahl Rabatt auf Apple-Hardware. Das fällt jetzt wohl leider weg. Schade ist das, wird aber wohl durch den um ein vielfaches günstigeren Preis adäquat ausgeglichen.
Echofon
31. Jan
Mein Twitterclient heißt inzwischen Echofon. Anfangs benutze ich kurz Twitterrific
und bliebt dann lange Zeit bei Tweetie. Allerdings hinkt die Mac-Version der aktuellen Entwicklung bei Twitter mächtig hinterher. Die iPhone-Version gibts inzwischen in der zweiten Version
. Aber dafür muss man nochmal Geld hinlegen. Und ich finds bescheuert für sowas wie Twitter Geld auszugeben. Darum habe ich einen Twitterclient gesucht der die neuen Twitter-Features wie z.B. Retweets unterstützt und kostenlos ist. Gelandet bin ich bei Echofon. Und siehe da, Echofon ist auch noch besser zu bedienen als Tweetie. Besonders die Unterhaltungs-History und die Growl-Anbindung finde ich sehr praktisch.
Bei der iPhone-Version
ist sehr praktisch, dass man Bilder und Links auch direkt in der Übersicht anklicken kann. Bei Tweetie (1.3.2) kann man ein Bild und einen Link erst anklicken wenn man zuvor den Tweet ausgewählt hat. Das nervt wenn man mehere Sachen zu klciken hat. Da muss man immer in jeden einzelnen Tweet rein- und rausnavigieren.
Wenn man doch etwas Geld in die Hand nehmen möchte bekommt man mit der Pro Version
fürs iPhone eine Synchronisation der Tweets zwischen iPhone und Mac. Allerdings finde ich jeden Cent den man für Twitter ausgibt zuviel, zumindest als Privatperson.
GTA: Chinatown Wars for iPhone
02. Sep

GTA: Chinatown Wars
Vor kurzem hätte ich fast auf Empfehlung vom wieder aus dem OP auferstandenen Timo “Gangstar: West Coast Hustle” (
) gekauft. Allerdings hat Rockstar Games vorgestern angekündigt dass es im Herbst GTA: Chinatown Wars auch auf dem iPhone geben wird. GTA: Chinatown Wars ist eine Adaption der GTA-Reihe auf kleine mobile Geräte. Es erschien früher im Jahr schon auf Nintendo DS und wurde hochgelobt (1, 2). Im Herbst erscheint neben der iPhone-Version auch noch eine Version für die PSP.
Nachdem ich Need for Speed (
) jetzt 1,5 Mal durchgespielt habe freue ich mich wirklich auf etwas Abwechslung und eine ganz andere Art von Spiel. Wenn man sich die Trailer zu GTA. Chinatown Wars anschaut ist man übrigens unweigerlich an GTA 2 erinnert. Man schaut auch von oben auf seinen Protagonisten und auch die Grafik ansich wirkt schon sehr retro.
Ansehen kann man sich das zum Beispiel hier. Wobei ich davon ausgehe, dass es auf dem besseren Display des iPhones schon nochmal ein Stück besser aussieht.
Wenn GTA auf dem iPhone für Rockstar gut läuft können sich vielleicht auch Freunde anderer Spiele von Rockstar auf eine iPhone Umsetzung freuen:
Das iPhone ist auf jeden Fall eine interessante Plattform für uns. Je nachdem, wo wir sinnvolle Möglichkeiten sehen, wird es auch künftig weitere Titel für das Smartphone geben.
Das sagte ein Pressesprecher von Rockstar Games.
iPhone Bestellung bei T-Mobile
23. Jul
Tipp: Wenn möglich immer vermeiden bei T-Mobile online bzw. telefonisch zu bestellen. Die T-Mobile Hotline ist ein riesen Schrott. Wenn man da anruft und fragt wieso denn das vor zwei Wochen mit “verlässt heute das Lager” versprochen wurde, immernoch nicht unterwegs ist, bekommt man zu hören dass man es schon hat, oder es erst in sechs Wochen kommt oder man wird weggedrückt (!), oder oder oder. Jeder Mitarbeiter erzählt einem was anderes. Wieso können die nicht einfach sagen: Wir wissen es nicht. Wir bekommen täglich Lieferungen rein oder wir bekommen spätestens dann und dann. Da würd man sich nicht ganz so doof vorkommen. Aber Das wird wahrscheinlich so gehandhabt, weil man ja nebenbei manche Kunden gerechter behandelt als andere.
Wir haben im Apfeltalk-Forum eine Liste geführt mit dem Status der Bestellung und der Art des Vertragsabschlusses. Dabei hat sich herausgestellt dass Neukunden bevorteilt werden. Zum Beispiel habe ich am 19.06.2009 bestellt. Am 01.07. war das iPhone 3GS immernoch nicht versendet. Doch es gab Neukunden die haben am 29.06. bestellt und die bekamen am 01.07 ihre Lieferung. Beim selben Gerät. Das finde ich die Höhe. Es wär ja so schon ne Sauerei, aber die lügen einen ja an der Hotline auch noch ganz dreckig an und behaupten die Bestellungen werden, egal ob Neu- oder Bestandskunde, strikt nach Bestellungseingang abgearbeitet. Pustekuchen.
Klar ist es doof für den Verkäufer wenn der Hersteller nicht genug Geräte liefern kann. Aber da kann man trotzdem halbwegs ehrlich zu seinen Kunden sein! Timo Beil, da hast du dein Image mal wieder nicht verbessert! Zum Glück funktioniert wenigstens im normalen Betrieb alles ganz gut…
Merke: T-Mobile ist ein Saftladen. Wenns geht, immer anders machen!
Geocaching mit dem iPhone
21. Jul
Vor kurzem hab ich ja über mein neues Hobby Geocaching berichtet und dass ich jetzt auch nen iPhone mit GPS drin mein Eigen nenne. Im Folgenden will ich einige nützliche iPhone Apps vorstellen die einen beim Cachen unterstützen.
Fürs iPhone gibt es mehere Caching-Hilfen. Da wäre zum einen die offizielle App von www.geocaching.com bzw. Groundspeak (
). Mit ihr kann man Caches um den aktuellen Standort herum suchen. Dazu ermittelt die App per GPS die momentane Position. Die gefundenen Caches werden nach Entfernung sortiert angezeigt. Man kann dann auch eine Kartenansicht wählen auf der die Caches und der eigene Standpunkt markiert sind. Man kann sich gefundene Caches in einer Liste speichern um sie entweder offline betrachten zu können, oder – was interessanter ist – sie sich für einen späteren Besuch merken. Wenn man dann einen Cache auserwählt hat den man heben möchte kann man in die Navigationsansicht wechseln. Da wird einem auch wieder eine Karte angezeigt, die Entfernung zum Cache und die Luftlinie. Man kann sich sogar einen Kompass anzeigen lassen der einem die Richtung zum Cache anzeigt. Allerdings wird bei dieser Funktion nicht der eingebaute Kompass des iPhone 3GS genutzt, sondern die Richtung per GPS ermittelt. Der Richtung kann man darum auch wenn überhaupt eh nur vertrauen wenn man sich bewegt. Allerdings sind die Ergebnisse doch eher “ungenau”. Ich hoffe Groundspeak wird in einer der nächsten Versionen den Kompass des iPhone 3GS unterstützen.
Die App ist für einen iPhone-Cacher eine gute Grundausstattung. Sie bietet als einzige Geocaching-App Zugriff auf die Geocaching.com-Datenbank. Daher ist sie schon fast unverzichtbar. Jedoch ist sie manchmal etwas hakelig und bietet zum Beispiel keine Features für papierloses Caching bei Rätselcaches. Dafür gibt es zum Beispiel GCBuddy (
). Mit GCBuddy kann man Wegpunkte von Multicaches speichern. Diese können sich aus Variablen zusammensetzen die man im Laufe des Multicaches herausfindet und dann eintragen kann. Wenn alle benötigten Variablen bekannt sind spuckt GCBuddy einem die finalen Koordinaten aus. Leider besitzt GCBuddy keinen eingebauten Kompass. Aber man kann die Koordinaten in Google Maps kopieren. Damit kann man erstaunlich genau auf einen Punkt zu navigieren. Hätte ich nicht erwartet dass das so gut funktioniert.
Es gibt als Ergänzung zu GCBuddy noch eine extra Kompass-App namens Geopher Lite (
). Nicht getestet. Kostet allerdings 1,59€ und zeigt einfach nur die Richtung, die Koordinaten und den Abstand an. Außerdem kann die App auch noch nicht mit dem iPhone-Kompass umgehen. Also völlig nutzlos wenn man schon die Geocaching App besitzt. Denn da ist so ein Kompass ja eh schon eingebaut. Die App würde also nur den Vorteil bringen aus GCBuddy raus verlinkt zu sein.
Es gibt dann auch noch die bessere Version von Geocaching für 12€ – iGeoCacher (
). Nicht selbst getestet. Aber die App besitzt allerhand Feinheiten und einen Kompass der auch den Hardware-Kompass des iPhone 3GS nutzt. Jaweeh!
Eine gute Grundausstattung hat man also mit Geocaching. Allerdings kann man da nicht wirklich drauf aufbauen. Denn GCBuddy weiß von Geocaching nix und macht andere Dinge. Somit müsste man in beide Apps immer alles doppelt eintragen. Nervig. Die bessere, dafür auch 4€ teurere Lösung ist wohl GCBuddy und iGeoCacher zu kaufen. Damit hat man dann die Geocaching-Vollausstattung für den iPhone-Cacher!
iPhone 3GS
21. Jul
Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem iPhone der ersten Generation einen kleinen Bruder Geschenkt – das iPhone 3GS. Ich hatte mir ja fast noch überlegt, noch ein Jahr zu warten. Aber neee, ich wollte endlich GPS haben um Strecken tracken zu können. Vor allem da ich ja jetzt verstärkt cooler Mountainbiker bin ist das nun umso nützlicher.
Im Vergleich zum meinem alten “Silberrücken” geht das iPhone 3GS echt ab wie Zäpfle.
Vor allem innerhalb der Programme gibt es keinerlei Wartezeiten mehr beim Navigieren. besonders positiv bemerkbar macht sich das zum Beispiel bei der Mail.app. Wenn man mehrere Mailaccounts hat muss man halt manchmal von Postfach zu Postfach springen. Das geht jetzt sehr angenehm. Auch beim Laden von Programmen ist ein immenser Unterschied spürbar. Need for Speed läd zum Beispiel gefühlt doppelt so schnell.
Die neuen Funktionen sind ja eigentlich garnicht so viele. Voice Control ist in Verbindung mit einem Headset auf dem Fahrrad super praktisch, außer es windet zu sehr.
Die Videofunktion macht spaß und die Qualität ist besser als ich gedacht hätte, was nicht heißt dass sie umwerfend ist. Der Kompass erwies sich schon mehrmals als praktisch vor allem beim Geocachen. Vor allem ist er einem GPS-Kompass weit überlegen. Und somit wären wir auch schon beim von mir am meisten geliebten neuen Feature. Das GPS. Und zwar wie gesagt nicht wegen der Navigationsmöglichkeit (wobei das natürlich auch nett ist, aber halt auch nur eine kleine Weiterentwicklung zu bisher), sondern um Fahrradstrecken mitzutracken. Wenn ich dann endlich mal richtig Zeit hab zum Fahrradfahren und neue Strecken finden, wird man hier noch so einige schöne Mountainbike-Strecken zu Gesicht bekommen.
Achja, der Lautsprecher verdient jetzt auch seine Bezeichnung und das Mikrofon ist schon echt richtig gut. Morgen werd ich damit wohl in der Uni aufnehmen, damit ich auch alles mitbekomme.
Ob ich mir eine der Navigationssoftwares (Navigon:
Mobile Maps:
) fürs Auto zulege muss ich dann mal vielleicht überlegen wenn TomTom endlich hinterm Berg (hmmm, bei denen gibts doch garkeine Berge
) vorgekommen ist. Aber eigentlich ist mir das für 80€ nicht wert. Da komm ich mit Google Maps schon auch an. Hat ja bisher auch schon geklappt.
Ein kleines Problemkind ist der Akku. Vor allem wenn man das GPS intensiv nutzt. Nach vier Stunden andauernder GPS-Nutzung ist der Akku leer, würd ich sagen. Sonst hält der Akku ungefähr genau so lang wie bisher. Zwei Tage bei normaler, also geringer, Nutzung ist realistisch. Wenn man quasi garnix macht könnte es vermutlich auch wieder vier Tage durchhalten. Ich muss mir doch noch nen Dynamo ans Fahrrad bauen um das iPhone mit Strom zu versorgen. Oder ich überzieh es mit Solarzellen… hmm.
Das Design ist ja genau das selbe wie beim iPhone 3G. Aber für mich persönlich ist es neu. Was mich stört ist die glatte Rückseite. Die fühlt sich immer total verschmiert an. Ist sie auch. Mit matter Rückseite gabs dieses Problemchen nicht. Ansonsten fühlt sich das 3GS nochmal wertiger an als mein Silberrücken. Der Klopftest wurde mit Bravour bestanden.
Übrigens bin ich ja somit auch eigentlich von EDGE auf UMTS umgestiegen. Aber nachdem ich da bei ersten Tests keine großen Unterschiede feststellen konnte und gelesen habe dass UMTS mehr Akku ziehen soll, hab ichs ausgeschaltet. Bisher vermiss ich keine Geschwindigkeit.
Scheints surf ich wohl doch nicht soo viel unterwegs.
Nebenbei bemerkt wird mein iPhone “Silberrücken” Generation 1 nicht verkauft. Es würde zwar vermutlich noch gute 100€ bringen, trotz Dellen und Kratzer. Aber ich nehms als Backuphandy und Entwicklungsgerät.
Fazit: Solider Aufstieg vom Ur-iPhone. Hat sich für mich voll gelohnt. Wenn man schon ein 3G hat muss man es sich ganz genau überlegen ob man die Videofunktion und das Mehr an Geschwindigkeit braucht. Wenn ich schon ein 3G gehabt hätte, hätte ich wohl nciht zugeschlagen.
Geocaching
17. Jul
Seit ich ein Gerät mit GPS habe, hat sich für mich auch ein neues Hobby eröffnet. Geocaching.
Beim Geocaching sucht man versteckte Dinge anhand ihrer Koordinaten. Die Koordinaten der sogenannten Caches bekommt man auf www.geocaching.com. Das ist die erste und größte Cach-Datenbank die es gibt. Man kann bequem auf einer Karte seinen Umkreis anvisieren und bekommt dann die Verstecke in der Umgebung inklusive Koordinaten angezeigt. Mit einem GPS-fähigen Gerät wie zum Beispiel dem iPhone kann man dann zu dem angebenen Ort navigieren und den Cache finden.
Ein solcher Cache besteht immer mindestens aus einem Logbuch in welches sich der Finder einträgt. Wobei “Buch” teilweise stark übertrieben ist. Zum Biespiel gibt es nano-Caches wie links im Bild, die erstens schwer zu finden sind und zweitens ein extrem kleines Logzettelbuch haben. Größere Caches haben dafür nicht nur ein Logbuch dass den namen auch verdient hat, sondern auch noch weitere Gegenstände anbei. Das kann so ziemlich alles sein was man sich vorstellen kann. Von diesen Gegenständen darf man sich als Cache-Finder einen rausnehmen, aber nur wenn man auch wieder etwas hinein gibt.
Es gibt auch gegenstände die von Cachern von cache zu cache getragen werden. Diese nennt man Travelbugs. Also quasi Kafer die von Cache zu Cache wandern und dabei teilweise um die ganze Welt reisen. Zum Biespiel habe ich vor kurzem einen Travelbug gefunden der schon in Trinidad & Tobago war. Travelbugs erkennt man an einer Marke die aussieht wie eine Army-Plakette. Sie identifiziert den Travelbug eindeutig. Diese marken werden von www.geocaching.com ausgegeben. Man kann auch ganz normale Gegenstände an einen Travelbug binden. Der Bug aus Trinidad & Tobago ist zum Beispiel eine Plüsch-Kuh.
Viele Caches liegen nicht einfach am Ort der angegebenen Koordinaten, sondern verbergen sich hinter teilweise sehr komplizierten Rätseln. Ein einfaches “Rätsel” wäre zum Beispiel wenn am Startpunkt die Cache-Koordinaten an einer Hauswand stehen. Komplizierter wirds dann wenn man die Buchstaben des Straßennamens auf dem Schild am Ausgangspunkt zählen muss und sich dann aus Addition mit der Quersummer der Anzahl der Schachtdeckel am zweiten Ort die eigentlichen Koordinaten des Caches ergeben. Allerdings macht das die Sache auch weitaus spannender.
Das tolle am Geocaching ist ja, dass Kellerkinder und Nerds auch mal in die Natur kommen.
Wenn amn eh schon relaiv viel in der Natur ist, dann führt einen das Geocaching an Orte die man sonst wohl eher selten aufsuchen würde. So habe ich bei den grademal guten zehn Caches die ich bsiher gefunden habe so allerlei Orte in der direkten Umgebung kennengelernt von denen ich noch nie gehört habe. Momentan läßt die Begeisterung zwar schonwieder etwas nach, aber ich muss dann halt mal einen richtigen Rätselcache machen und auch mal selbst einen Cache verstecken. Meine beiden Travelbugs muss ich auch noch loswerden. Aber das mach ich glaub in Usedom in zwei Wochen. Damit sie auch eine halbwegs lange Strecke zurückgelegt haben.
Nimbuzz pusht jetzt auch
16. Jul
Gestern hat Nimbuzz, wie zuvor schon BeejiveIM und IM+, Push-Benachrichtigungen spendiert bekommen. Man kann nun also auch Messages auf dem iPhone empfangen auch wenn das Programm nicht läuft. Nimbuzz ist damit der erste kostenlose IM-Klient der pushen kann.
Nimbuzz zeigt eine neue Message einfach per Icon-Badge an. Es virbriert beim eintreffen einer neuen Nachricht nicht und es ertönt auch kein Ton. Das mag manch einem zu diskret sein. Ich habe auch keine Einstellungsmöglichkeit dafür entdecken können.
Apple WWDC 2009 – Berichterstattung
08. Jun
MacBook Pro 15″ (verfügbar ab heute)
Hat jetzt die Batterie Technologie vom 17er drin und hält bis zu 7 Stunden lang.
Neues Display (mehr Farbraum)
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
2.53Ghz bis 3.06Ghz, 8GB Ram und 500 GB 7200 rpm HDD
MacBook Pro 17″ (verfügbar ab heute)
Mehr Festplatte und CPU
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
MacBook (Pro) 13″ (verfügbar ab heute)
Alu MacBook heißt jetzt MacBook Pro
Neues Display (mehr Farbraum)
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
Hat jetzt die Batterie Technologie vom 17er drin und hält bis zu 7 Stunden lang.
FW800 (Yeah!)
2.26Ghz bz. 2.53Ghz Core 2 Duo
Backlit Tastatur
MacBook Air (verfügbar ab heute)
200$ billiger
bis 2.13Ghz CPU
OS 10.6 Snow Leopard (verfügbar ab September)
29$ (!) als Upgrade
Finder wurde in Cocoa neu geschrieben
6 GB mehr Festplattenplatz nach dem Upgrade von 10.5
Exposé im Dock: “Klicke und halte ein Progra,,-Icon und alle seine Fenster erscheinen im typischen Exposé-Style.”
Mail und Vorschau sind mehr als doppelt so schnell als bisher.
Quicktime X hat ein komplett neues Interface
Videobearbeitung in Quicktime und direktes Hochladen zu YouTube, MobileMe oder iTunes
Mail, Adressbuch und iCal haben jetzt alle Exchange-Support eingebaut
Safari 4 (verfügbar ab heute)
für alle Plattformen (Leopard, Tiger, Windows)
MobileMe
Mit “Find my iPhone” kann man die Position seines iPhones auf einer Karte angezeigt bekommen. Wenn das iPhone wirklich gestohlen oder verloren wurde, dann kann man alle persönliche Daten per Fernsteuerung löschen.
iPhone OS 3.0 (verfügbar ab 17. Juni)
für Developer schon heute die Gold Master Version
Filme leihen und kaufen direkt vom iPhone
Tethering
HTML5 Unterstützung in Mobile Safari
Navigationssoftware von TomTom, verfügbar ab Sommer
iPhone 3G S (verfügbar ab 19. Juni)
S steht für Speed (bescheuerter Name!)
Programme werden schneller geladen…
sieht von außen quasi gleich aus, die Innereien sind aber “komplett neu”
Unterstützt 7.2 Mbps HSDPA, OpenGL|ES 2.0
Ölabweisendes Display
3 Megapixel Autofokus -Kamera
keine Front-Kamera
30FPS VGA Videos
Videos können vom iPhone aus zu YouTube, MobileMe hochgeladen werden
schneiden kann man sie auch direkt auf dem iPhone
Voice Control: man kann das iPhone per Stimme herumkommandieren
Digitaler Kompass
Nike+ Unterstützung
Datenverschlüsselung
bessere Batterielaufzeit
16 und 32 GB für 199 und 299$
iPhone 3G 8GB gibts weiterhin für 99$
Need for Speed Undercover iPhone
08. Mai
Eigentlich sollte es mal im November erscheinen, dann mal im März, und jetzt im Mai ist es endlich soweit. Ohne große nochmalige Ankündigung hat Electronic Arts gestern Need for Speed Undercover fürs iPhone in den AppStore (
) gestellt.
Ganz toll! Ich hab schon ewig drauf gewartet und war mir auch immer sicher dass ich ichs mir sofort zulegen werde. Zum Glück haben sich die zwischenzeitlichen Gerüchte, dass Need for Speed das erste Spiel eines “Elite-Bereichs” im AppStore sein wird, und daher 15€ kostet, nicht bestätigt. Es kostet “nur” 7,99€. Immernoch viel vielleicht für ein iPhone Spiel. Aber Nintendo DS Spiele kosten das Doppelte bis Vierfache!
Electronic Arts hat ganze Arbeit geleistet. Die Vorfreude war völlig berechtigt! CroMag Rally war das erste Rennspiel fürs iPhone. Da gibts allerdings keinen Karriere-Modus, und nur vier Strekcen oderso. Außerdem ist der Spielmodus immer gleich. Need for Speed steht dem großen Bruder auf dem PC in nichts nach was Abwechslung angeht. Es gibt eine Story die durch Videoclips mit echten Schauspielern zwischend en Rennen vermittelt wird. Man muss Aufgaben erledigen die der Story entsprechend logisch sind.
Die Steuerung ist ähnlich wie bisher bei Rennspielen fürs iPhone üblich. Mit dem Unterschied dass man nicht ständig wo drauf drücken muss um Gas zu geben. Gas gegeben wird von alleine. Um zu bremsen berührt man mit einem Finger irgendwo den Bildschirm. Dieses Konzept finde ich deutlich besser. Um sein Nitro zu verbrutzeln wischt man nach oben und um alles für fünf Sekunden in Zeitlupe zu sehen – praktisch für unübersichtliche Rangeleien – wischt man nach unten. Das ist schon das ganze Steuerungskonzept.
In seiner persönlichen Garage kann man neue Autos kaufen und verkaufen, tunen und optisch verschönern. Die Autos die im Spiel vorkommen sind alles Modelle die es auch in Wirklichkeit gibt.
Mehrere aus der PC-Version bekannte Spiel-Modi gibt es. Darunter sind Verfolgungsjagden, Autotransport, Polzei abhängen, Gegner abhängen, Sprint usw. ganz am Ende gibts sogar noch einige Drift-Levels. Also alles was das RaserSpielerherz begehrt!
Ich hab es jetzt schon zur Hälfte durch, was ich fast ein wenig bedaure, weil, was mache ich wenn ich durch bin? Vielleicht ist EA ja lieb und veröffentlicht nach ner Weile noch paar weitere Levels.
RIM vs. Apple
26. Feb
RIM hat einen tollen Anti-Apple Werbespot gedreht:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=c7e9vpxFWcI[/youtube]
Ich finds ja immer toll wenn sich große Firmen über Werbung battlen. Audi, BMW und irgend nen asiatischer Autohersteller haben das doch mal gemacht à la wir haben die und die Preise gewonnen und ihr nur den da.
Hoffentlich antwortet Apple auf irgendeine Art und Weise!

















