iPhone Bestellung bei T-Mobile

Tipp: Wenn möglich immer vermeiden bei T-Mobile online bzw. telefonisch zu bestellen. Die T-Mobile Hotline ist ein riesen Schrott. Wenn man da anruft und fragt wieso denn das vor zwei Wochen mit “verlässt heute das Lager” versprochen wurde, immernoch nicht unterwegs ist, bekommt man zu hören dass man es schon hat, oder es erst in sechs Wochen kommt oder man wird weggedrückt (!), oder oder oder. Jeder Mitarbeiter erzählt einem was anderes. Wieso können die nicht einfach sagen: Wir wissen es nicht. Wir bekommen täglich Lieferungen rein oder wir bekommen spätestens dann und dann. Da würd man sich nicht ganz so doof vorkommen. Aber Das wird wahrscheinlich so gehandhabt, weil man ja nebenbei manche Kunden gerechter behandelt als andere.

Wir haben im Apfeltalk-Forum eine Liste geführt mit dem Status der Bestellung und der Art des Vertragsabschlusses. Dabei hat sich herausgestellt dass Neukunden bevorteilt werden. Zum Beispiel habe ich am 19.06.2009 bestellt. Am 01.07. war das iPhone 3GS immernoch nicht versendet. Doch es gab Neukunden die haben am 29.06. bestellt und die bekamen am 01.07 ihre Lieferung. Beim selben Gerät. Das finde ich die Höhe. Es wär ja so schon ne Sauerei, aber die lügen einen ja an der Hotline auch noch ganz dreckig an und behaupten die Bestellungen werden, egal ob Neu- oder Bestandskunde, strikt nach Bestellungseingang abgearbeitet. Pustekuchen.

Klar ist es doof für den Verkäufer wenn der Hersteller nicht genug Geräte liefern kann. Aber da kann man trotzdem halbwegs ehrlich zu seinen Kunden sein! Timo Beil, da hast du dein Image mal wieder nicht verbessert! Zum Glück funktioniert wenigstens im normalen Betrieb alles ganz gut…

Merke: T-Mobile ist ein Saftladen. Wenns geht, immer anders machen! :-)

Geocaching mit dem iPhone

Vor kurzem hab ich ja über mein neues Hobby Geocaching berichtet und dass ich jetzt auch nen iPhone mit GPS drin mein Eigen nenne. Im Folgenden will ich einige nützliche iPhone Apps vorstellen die einen beim Cachen unterstützen.

Fürs iPhone gibt es mehere Caching-Hilfen. Da wäre zum einen die offizielle App von www.geocaching.com bzw. Groundspeak (Geocaching). Mit ihr kann man Caches um den aktuellen Standort herum suchen. Dazu ermittelt die App per GPS die momentane Position. Die gefundenen Caches werden nach Entfernung sortiert angezeigt. Man kann dann auch eine Kartenansicht wählen auf der die Caches und der eigene Standpunkt markiert sind. Man kann sich gefundene Caches in einer Liste speichern um sie entweder offline betrachten zu können, oder – was interessanter ist – sie sich für einen späteren Besuch merken. Wenn man dann einen Cache auserwählt hat den man heben möchte kann man in die Navigationsansicht wechseln. Da wird einem auch wieder eine Karte angezeigt, die Entfernung zum Cache und die Luftlinie. Man kann sich sogar einen Kompass anzeigen lassen der einem die Richtung zum Cache anzeigt. Allerdings wird bei dieser Funktion nicht der eingebaute Kompass des iPhone 3GS genutzt, sondern die Richtung per GPS ermittelt. Der Richtung kann man darum auch wenn überhaupt eh nur vertrauen wenn man sich bewegt. Allerdings sind die Ergebnisse doch eher “ungenau”. Ich hoffe Groundspeak wird in einer der nächsten Versionen den Kompass des iPhone 3GS unterstützen.

GCBuddy - Caches GCBuddy - Karte GCBuddy - Abstand

Die App ist für einen iPhone-Cacher eine gute Grundausstattung. Sie bietet als einzige Geocaching-App Zugriff auf die Geocaching.com-Datenbank. Daher ist sie schon fast unverzichtbar. Jedoch ist sie manchmal etwas hakelig und bietet zum Beispiel keine Features für papierloses Caching bei Rätselcaches. Dafür gibt es zum Beispiel GCBuddy (Geocaching Buddy). Mit GCBuddy kann man Wegpunkte von Multicaches speichern. Diese können sich aus Variablen zusammensetzen die man im Laufe des Multicaches herausfindet und dann eintragen kann. Wenn alle benötigten Variablen bekannt sind spuckt GCBuddy einem die finalen Koordinaten aus. Leider besitzt GCBuddy keinen eingebauten Kompass. Aber man kann die Koordinaten in Google Maps kopieren. Damit kann man erstaunlich genau auf einen Punkt zu navigieren. Hätte ich nicht erwartet dass das so gut funktioniert.

Es gibt als Ergänzung zu GCBuddy noch eine extra Kompass-App namens Geopher Lite (Geopher Lite). Nicht getestet. Kostet allerdings 1,59€ und zeigt einfach nur die Richtung, die Koordinaten und den Abstand an. Außerdem kann die App auch noch nicht mit dem iPhone-Kompass umgehen. Also völlig nutzlos wenn man schon die Geocaching App besitzt. Denn da ist so ein Kompass ja eh schon eingebaut. Die App würde also nur den Vorteil bringen aus GCBuddy raus verlinkt zu sein.

Es gibt dann auch noch die bessere Version von Geocaching für 12€ – iGeoCacher (iGeoCacher). Nicht selbst getestet. Aber die App besitzt allerhand Feinheiten und einen Kompass der auch den Hardware-Kompass des iPhone 3GS nutzt. Jaweeh!

Eine gute Grundausstattung hat man also mit Geocaching. Allerdings kann man da nicht wirklich drauf aufbauen. Denn GCBuddy weiß von Geocaching nix und macht andere Dinge. Somit müsste man in beide Apps immer alles doppelt eintragen. Nervig. Die bessere, dafür auch 4€ teurere Lösung ist wohl GCBuddy und iGeoCacher zu kaufen. Damit hat man dann die Geocaching-Vollausstattung für den iPhone-Cacher!

iPhone 3GS

Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem iPhone der ersten Generation einen kleinen Bruder Geschenkt – das iPhone 3GS. Ich hatte mir ja fast noch überlegt, noch ein Jahr zu warten. Aber neee, ich wollte endlich GPS haben um Strecken tracken zu können. Vor allem da ich ja jetzt verstärkt cooler Mountainbiker bin ist das nun umso nützlicher.

Im Vergleich zum meinem alten “Silberrücken” geht das iPhone 3GS echt ab wie Zäpfle. :-) Vor allem innerhalb der Programme gibt es keinerlei Wartezeiten mehr beim Navigieren. besonders positiv bemerkbar macht sich das zum Beispiel bei der Mail.app. Wenn man mehrere Mailaccounts hat muss man halt manchmal von Postfach zu Postfach springen. Das geht jetzt sehr angenehm. Auch beim Laden von Programmen ist ein immenser Unterschied spürbar. Need for Speed läd zum Beispiel gefühlt doppelt so schnell.

Die neuen Funktionen sind ja eigentlich garnicht so viele. Voice Control ist in Verbindung mit einem Headset auf dem Fahrrad super praktisch, außer es windet zu sehr. ;-) Die Videofunktion macht spaß und die Qualität ist besser als ich gedacht hätte, was nicht heißt dass sie umwerfend ist. Der Kompass erwies sich schon mehrmals als praktisch vor allem beim Geocachen. Vor allem ist er einem GPS-Kompass weit überlegen. Und somit wären wir auch schon beim von mir am meisten geliebten neuen Feature. Das GPS. Und zwar wie gesagt nicht wegen der Navigationsmöglichkeit (wobei das natürlich auch nett ist, aber halt auch nur eine kleine Weiterentwicklung zu bisher), sondern um Fahrradstrecken mitzutracken. Wenn ich dann endlich mal richtig Zeit hab zum Fahrradfahren und neue Strecken finden, wird man hier noch so einige schöne Mountainbike-Strecken zu Gesicht bekommen. :-) Achja, der Lautsprecher verdient jetzt auch seine Bezeichnung und das Mikrofon ist schon echt richtig gut. Morgen werd ich damit wohl in der Uni aufnehmen, damit ich auch alles mitbekomme. :-)

Ob ich mir eine der Navigationssoftwares (Navigon: MobileNavigator Europe Mobile Maps: Mobile Maps Europe - Turn-by-Turn Voice Guided GPS Navigation) fürs Auto zulege muss ich dann mal vielleicht überlegen wenn TomTom endlich hinterm Berg (hmmm, bei denen gibts doch garkeine Berge :roll: ) vorgekommen ist. Aber eigentlich ist mir das für 80€ nicht wert. Da komm ich mit Google Maps schon auch an. Hat ja bisher auch schon geklappt.

Ein kleines Problemkind ist der Akku. Vor allem wenn man das GPS intensiv nutzt. Nach vier Stunden andauernder GPS-Nutzung ist der Akku leer, würd ich sagen. Sonst hält der Akku ungefähr genau so lang wie bisher. Zwei Tage bei normaler, also geringer, Nutzung ist realistisch. Wenn man quasi garnix macht könnte es vermutlich auch wieder vier Tage durchhalten. Ich muss mir doch noch nen Dynamo ans Fahrrad bauen um das iPhone mit Strom zu versorgen. Oder ich überzieh es mit Solarzellen… hmm. ;-)

Das Design ist ja genau das selbe wie beim iPhone 3G. Aber für mich persönlich ist es neu. Was mich stört ist die glatte Rückseite. Die fühlt sich immer total verschmiert an. Ist sie auch. Mit matter Rückseite gabs dieses Problemchen nicht. Ansonsten fühlt sich das 3GS nochmal wertiger an als mein Silberrücken. Der Klopftest wurde mit Bravour bestanden. :-)

Übrigens bin ich ja somit auch eigentlich von EDGE auf UMTS umgestiegen. Aber nachdem ich da bei ersten Tests keine großen Unterschiede feststellen konnte und gelesen habe dass UMTS mehr Akku ziehen soll, hab ichs ausgeschaltet. Bisher vermiss ich keine Geschwindigkeit. :-) Scheints surf ich wohl doch nicht soo viel unterwegs.

Nebenbei bemerkt wird mein iPhone “Silberrücken” Generation 1 nicht verkauft. Es würde zwar vermutlich noch gute 100€ bringen, trotz Dellen und Kratzer. Aber ich nehms als Backuphandy und Entwicklungsgerät.

Fazit: Solider Aufstieg vom Ur-iPhone. Hat sich für mich voll gelohnt. Wenn man schon ein 3G hat muss man es sich ganz genau überlegen ob man die Videofunktion und das Mehr an Geschwindigkeit braucht. Wenn ich schon ein 3G gehabt hätte, hätte ich wohl nciht zugeschlagen.

Geocaching

Seit ich ein Gerät mit GPS habe, hat sich für mich auch ein neues Hobby eröffnet. Geocaching.

Beim Geocaching sucht man versteckte Dinge anhand ihrer Koordinaten. Die Koordinaten der sogenannten Caches bekommt man auf www.geocaching.com. Das ist die erste und größte Cach-Datenbank die es gibt. Man kann bequem auf einer Karte seinen Umkreis anvisieren und bekommt dann die Verstecke in der Umgebung inklusive Koordinaten angezeigt. Mit einem GPS-fähigen Gerät wie zum Beispiel dem iPhone kann man dann zu dem angebenen Ort navigieren und den Cache finden.

Nano-Cache

Nano-Cache

Ein solcher Cache besteht immer mindestens aus einem Logbuch in welches sich der Finder einträgt. Wobei “Buch” teilweise stark übertrieben ist. Zum Biespiel gibt es nano-Caches wie links im Bild, die erstens schwer zu finden sind und zweitens ein extrem kleines Logzettelbuch haben. Größere Caches haben dafür nicht nur ein Logbuch dass den namen auch verdient hat, sondern auch noch weitere Gegenstände anbei. Das kann so ziemlich alles sein was man sich vorstellen kann. Von diesen Gegenständen darf man sich als Cache-Finder einen rausnehmen, aber nur wenn man auch wieder etwas hinein gibt.

Cow on tour

Cow on tour

Es gibt auch gegenstände die von Cachern von cache zu cache getragen werden. Diese nennt man Travelbugs. Also quasi Kafer die von Cache zu Cache wandern und dabei teilweise um die ganze Welt reisen. Zum Biespiel habe ich vor kurzem einen Travelbug gefunden der schon in Trinidad & Tobago war. Travelbugs erkennt man an einer Marke die aussieht wie eine Army-Plakette. Sie identifiziert den Travelbug eindeutig. Diese marken werden von www.geocaching.com ausgegeben. Man kann auch ganz normale Gegenstände an einen Travelbug binden. Der Bug aus Trinidad & Tobago ist zum Beispiel eine Plüsch-Kuh. :-)

Viele Caches liegen nicht einfach am Ort der angegebenen Koordinaten, sondern verbergen sich hinter teilweise sehr komplizierten Rätseln. Ein einfaches “Rätsel” wäre zum Beispiel wenn am Startpunkt die Cache-Koordinaten an einer Hauswand stehen. Komplizierter wirds dann wenn man die Buchstaben des Straßennamens auf dem Schild am Ausgangspunkt zählen muss und sich dann aus Addition mit der Quersummer der Anzahl der Schachtdeckel am zweiten Ort die eigentlichen Koordinaten des Caches ergeben. Allerdings macht das die Sache auch weitaus spannender.

Das tolle am Geocaching ist ja, dass Kellerkinder und Nerds auch mal in die Natur kommen. :-) Wenn amn eh schon relaiv viel in der Natur ist, dann führt einen das Geocaching an Orte die man sonst wohl eher selten aufsuchen würde. So habe ich bei den grademal guten zehn Caches die ich bsiher gefunden habe so allerlei Orte in der direkten Umgebung kennengelernt von denen ich noch nie gehört habe. Momentan läßt die Begeisterung zwar schonwieder etwas nach, aber ich muss dann halt mal einen richtigen Rätselcache machen und auch mal selbst einen Cache verstecken. Meine beiden Travelbugs muss ich auch noch loswerden. Aber das mach ich glaub in Usedom in zwei Wochen. Damit sie auch eine halbwegs lange Strecke zurückgelegt haben. :-)

Nimbuzz pusht jetzt auch

Gestern hat Nimbuzz, wie zuvor schon BeejiveIM und IM+, Push-Benachrichtigungen spendiert bekommen. Man kann nun also auch Messages auf dem iPhone empfangen auch wenn das Programm nicht läuft. Nimbuzz ist damit der erste kostenlose IM-Klient der pushen kann.

Nimbuzz pusht jetzt auchNimbuzz zeigt eine neue Message einfach per Icon-Badge an. Es virbriert beim eintreffen einer neuen Nachricht nicht und es ertönt auch kein Ton. Das mag manch einem zu diskret sein. Ich habe auch keine Einstellungsmöglichkeit dafür entdecken können.

Apple WWDC 2009 – Berichterstattung


Bild 8

MacBook Pro 15″ (verfügbar ab heute)
Hat jetzt die Batterie Technologie vom 17er drin und hält bis zu 7 Stunden lang.
Neues Display (mehr Farbraum)
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
2.53Ghz bis 3.06Ghz, 8GB Ram und 500 GB 7200 rpm HDD

MacBook Pro 17″ (verfügbar ab heute)
Mehr Festplatte und CPU
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)

MacBook (Pro) 13″ (verfügbar ab heute)
Alu MacBook heißt jetzt MacBook Pro
Neues Display (mehr Farbraum)
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
Hat jetzt die Batterie Technologie vom 17er drin und hält bis zu 7 Stunden lang.
FW800 (Yeah!)
2.26Ghz bz. 2.53Ghz Core 2 Duo
Backlit Tastatur

MacBook Air (verfügbar ab heute)
200$ billiger
bis 2.13Ghz CPU

OS 10.6 Snow Leopard (verfügbar ab September)
29$ (!) als Upgrade
Finder wurde in Cocoa neu geschrieben
6 GB mehr Festplattenplatz nach dem Upgrade von 10.5
Exposé im Dock: “Klicke und halte ein Progra,,-Icon und alle seine Fenster erscheinen im typischen Exposé-Style.”
Mail und Vorschau sind mehr als doppelt so schnell als bisher.
Quicktime X hat ein komplett neues Interface
Videobearbeitung in Quicktime und direktes Hochladen zu YouTube, MobileMe oder iTunes
Mail, Adressbuch und iCal haben jetzt alle Exchange-Support eingebaut

Safari 4 (verfügbar ab heute)
für alle Plattformen (Leopard, Tiger, Windows)

MobileMe
Mit “Find my iPhone” kann man die Position seines iPhones auf einer Karte angezeigt bekommen. Wenn das iPhone wirklich gestohlen oder verloren wurde, dann kann man alle persönliche Daten per Fernsteuerung löschen.

iPhone OS 3.0 (verfügbar ab 17. Juni)
für Developer schon heute die Gold Master Version
Filme leihen und kaufen direkt vom iPhone
Tethering
HTML5 Unterstützung in Mobile Safari
Navigationssoftware von TomTom, verfügbar ab Sommer

iPhone 3G S (verfügbar ab 19. Juni)
S steht für Speed (bescheuerter Name!)
Programme werden schneller geladen…
sieht von außen quasi gleich aus, die Innereien sind aber “komplett neu”
Unterstützt 7.2 Mbps HSDPA, OpenGL|ES 2.0
Ölabweisendes Display
3 Megapixel Autofokus -Kamera
keine Front-Kamera
30FPS VGA Videos
Videos können vom iPhone aus zu YouTube, MobileMe hochgeladen werden
schneiden kann man sie auch direkt auf dem iPhone
Voice Control: man kann das iPhone per Stimme herumkommandieren
Digitaler Kompass
Nike+ Unterstützung
Datenverschlüsselung
bessere Batterielaufzeit
16 und 32 GB für 199 und 299$

iPhone 3G 8GB gibts weiterhin für 99$

Need for Speed Undercover iPhone

Eigentlich sollte es mal im November erscheinen, dann mal im März, und jetzt im Mai ist es endlich soweit. Ohne große nochmalige Ankündigung hat Electronic Arts gestern Need for Speed Undercover fürs iPhone in den AppStore (Need For Speed? Undercover (German)) gestellt.

Need for Speed Undercover iPhone

Ganz toll! Ich hab schon ewig drauf gewartet und war mir auch immer sicher dass ich ichs mir sofort zulegen werde. Zum Glück haben sich die zwischenzeitlichen Gerüchte, dass Need for Speed das erste Spiel eines “Elite-Bereichs” im AppStore sein wird, und daher 15€ kostet, nicht bestätigt. Es kostet “nur” 7,99€. Immernoch viel vielleicht für ein iPhone Spiel. Aber Nintendo DS Spiele kosten das Doppelte bis Vierfache!

Electronic Arts hat ganze Arbeit geleistet. Die Vorfreude war völlig berechtigt! CroMag Rally war das erste Rennspiel fürs iPhone. Da gibts allerdings keinen Karriere-Modus, und nur vier Strekcen oderso. Außerdem ist der Spielmodus immer gleich. Need for Speed steht dem großen Bruder auf dem PC in nichts nach was Abwechslung angeht. Es gibt eine Story die durch Videoclips mit echten Schauspielern zwischend en Rennen vermittelt wird. Man muss Aufgaben erledigen die der Story entsprechend logisch sind.

Die Steuerung ist ähnlich wie bisher bei Rennspielen fürs iPhone üblich. Mit dem Unterschied dass man nicht ständig wo drauf drücken muss um Gas zu geben. Gas gegeben wird von alleine. Um zu bremsen berührt man mit einem Finger irgendwo den Bildschirm. Dieses Konzept finde ich deutlich besser. Um sein Nitro zu verbrutzeln wischt man nach oben und um alles für fünf Sekunden in Zeitlupe zu sehen – praktisch für unübersichtliche Rangeleien – wischt man nach unten. Das ist schon das ganze Steuerungskonzept. :-)

Need for Speed Undercover iPhone Need for Speed Undercover iPhone

In seiner persönlichen Garage kann man neue Autos kaufen und verkaufen, tunen und optisch verschönern. Die Autos die im Spiel vorkommen sind alles Modelle die es auch in Wirklichkeit gibt.

Mehrere aus der PC-Version bekannte Spiel-Modi gibt es. Darunter sind Verfolgungsjagden, Autotransport, Polzei abhängen, Gegner abhängen, Sprint usw. ganz am Ende gibts sogar noch einige Drift-Levels. Also alles was das RaserSpielerherz begehrt!

Need for Speed Undercover iPhone Need for Speed Undercover iPhone
Need for Speed Undercover iPhone Need for Speed Undercover iPhone

Ich hab es jetzt schon zur Hälfte durch, was ich fast ein wenig bedaure, weil, was mache ich wenn ich durch bin? Vielleicht ist EA ja lieb und veröffentlicht nach ner Weile noch paar weitere Levels.

Fazit: Kaufen Need For Speed? Undercover (German)! :-)

RIM vs. Apple

RIM hat einen tollen Anti-Apple Werbespot gedreht:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=c7e9vpxFWcI[/youtube]

Ich finds ja immer toll wenn sich große Firmen über Werbung battlen. Audi, BMW und irgend nen asiatischer Autohersteller haben das doch mal gemacht à la wir haben die und die Preise gewonnen und ihr nur den da.

Hoffentlich antwortet Apple auf irgendeine Art und Weise! :-)

WordPress for iPhone 1.2 beta

Nachdem ich bei AgentSmith erfahren habe dass man sich die neue WordPress for iPhone App auch selbst kompilieren kann, hab ich das grade gleichmal gemacht. Ich hab nämlich die 99$ schon gezählt. ;-) Man findet das Xcode Projekt unter im Trac von WordPress. Am Ende der Seite kann man sich das komplette Projekt als zip-Archiv herunterladen.
Ich werde jetzt hier aber nicht das selbe wie er nochmal schreiben. Sondern viel mehr quasi ergänzend notieren was mir noch aufgefallen ist.

Als erstes hab ich einfach mal eine meiner Seiten überarbeitet. Die Ich-Seite hatte es eh nötig etwas erneuert zu werden. Jedoch war die Seite nachdem ich sie im iPhone gesichert habe online passwortgeschützt. Mit der App hatte ich keine Möglichkeit den Passwortschutz wieder aufzuheben. Blöd.

Das interessanteste fand ich ja die Möglichkeit Kommentare zu moderieren. Jedoch sieht bei mir die App so aus wenn ich in den Comments-Bereich gehe:

WordPress for iPhone Comments

WordPress for iPhone Comments

Tja schade. Bei AgentSmith gehts wohl. Bei mir nicht. Da gibts wohl doch noch irgendein Problem.

Außerdem toll ist der Landscape-Modus. Endlich kann man wirklich angenehm Blogeinträge verfassen. Es gibt nur ein Problem: Die Stelle an der mans chreibt bleibt nicht automatisch im Blickfeld. Die App scrollt nicht automatisch eine Zeile hoch wenn der Text zu lang für die Ansicht wird. Dummerweise kann man dann nichtmal manuell hochscrollen. Man kann höchstens mit der Lupe an die Textstelle navigieren und dann blind schreiben. Ist aber auch nicht toll. Bei folgendem Bild befindet sich das ausgewählt Wort “Kram” grade zum Beispiel quasi unter dem Buchstaben “H” ;-) :

WordPress for iPhone - Scroll Fehler

WordPress for iPhone - Scroll Fehler

Ein weiterer kleiner Fehler ist die Anzeige der Kategorien da wird das Wort längs abgeschnitten:

WordPress for iPhone - Kategorien

WordPress for iPhone - Kategorien

Übrigens passt sich der Text nicht dem Landscape-Modus an. Eine Zeile ist immer genau so lang dass sie in den normalen Modus passt. Fragt sich ob das ein Fehler oder so gewollt ist. Denn man könnte das ja auch absichtlich so halten damit die Textstruktur immer gleich bleibt.

WordPress for iPhone - Landscape

WordPress for iPhone - Landscape

Was allerdings wirklich toll ist, ist die Tatsache dass man trotz “offener” Tastatur von einem Modus in den anderen kommt. Die Tastatur verschwindet dazu kurz, die App dreht sich und die Tastatur kommt wieder. Das geht zum Beispiel in Safari nicht. Da verharrt die Tastatur steif in dem Modus in dem sie aufgerufen wurde egal wie man das iPhone dreht.

Die bisher genannten Fehlerchen werden sicherlich zur finalen Version alle noch verschwinden. Was allerdings vermutlich in dieser Version nicht eingebaut werden wird ist Textformatierung. Ich möchte meinen Text fett, kursiv und durchgestrichen schreiben können, aber vor allem möchte ich Links einfügen können! Eigentlich kann man mit der App so auch nicht viel mehr anfangen wie bisher, finde ich. Man kann einen Text mit evtl. einem Bild schreiben. Alles andere lässt sich nicht sinnvoll durchführen. Denn Bilder werden halt einfach unten an den Eintrag dran gehängt. Man kann keine Beschreibung, keine Links und nicht mal eine Positionierung innerhalb des Beitrages angeben. Von daher ist das zwar ein nettes kleines Update für die App. Aber tolle funktionale Neuerungen bringt sie nicht mit. Ich werde sie wohl weiterhin nur sehr selten nutzen.

Need For Speed Undercover iPhone

Juhu, es gibt endlich neues von Need for Speed fürs iPhone von Electronic Arts. Anfang März solls nun kommen und die iPhone-Spielewebsite “slide to play” hat das Spiel schonmal angetestet und ein Video gemacht:

[youtube]http://de.youtube.com/watch?v=s2B-imDnj94[/youtube]

Sieht echt seeehr seeehr nett aus, finde ich! Wenn das so gut funktioniert wies aussieht und es auch einen ordentlichen Karrieremodus gibt, dann wird das sicherlich das beste eines der besten iPhone-Games ever! :-)

via iPhoneBlog

Nambu

Ich nutze ja seit einiger Zeit auch Twitter. Als schneller Informationskanal oder wenn man mal schnell Hilfe sucht ist Twitter ganz nett. Allerdings gibt es da tatsächlich auch welche die schreiben “Ich schaue grade ARD”; 10 Minuten später:”Ich habe rübergezappt zu Traktorfahren mit Hans-Eugen…”. Die nerven natürlich. ;-)

Naja auf jeden Fall schau ich mir das nicht auf twitter.com an sondern in einem Twitter-Client. Also einem Programm in dem man die Tweets sieht und über das man auch antworten kann und neue Tweets verfassen kann. Erst hatte ich ne ganze Weile Twitterrific. Das gibts auch als iPhone Applikation (Twitterrific). Alles kostenlos natürlich. Das Problem war nur, dass Twitterrific sich nicht gemerkt hat welche Tweets man schon gesehen hat. D.h. immer wenn man es neu gestartet hat wurden alle letzten Tweets als neu markiert obwohl man sie schon gelesen hatte. Auf dem iPhone bin ich dann bald zum ebenfalls kostenlosen Programm TwitterFon (TwitterFon) gewechselt. Das ist toll. Das kann ich auch merken “wo man war”. Leider gibts aber Twitterfon nicht für den Mac. Also hab ich gesucht nach ner Alternative für Twitterrific auf dem Mac. Gefunden hab ich Twucket. Allerdings ist das sehr spartanisch und sieht auch so aus. Leo vom fscklog hat dann vor kurzem über Nambu getwittert. Das hab ich ausprobiert und das ist toll! :-) Das kann sich nämlich auch merken was man schon gelesen hat. :) Aussehen tuts auch ganz nett.

Nambu

Ein kleines Problem bleibt: Wenn ich mit Twitterfon auf dem iPhone Tweets lese weiß Nambu auf dem Mac nicht dass ich die schon gelesen habe und andersrum. Von Nambu gibt es auch eine iPhone-App (Nambu). Allerdings kostet die 1,59€ Und eigentlich will ich für son Quark wie Twitter es eigentlich ist nix ausgeben! Auch keine 1,59€. Darum warte ich weiter auf DIE Lösung. :-)

Achja übrigens gibt es da auch noch Eventbox. Das fasst irgendwie Twitter, flickr, Feeds und noch irgendwas in ein Programm zusammen. Muss ich mir auch noch anschauen. Wobei es dann vielleicht wieder mit der Feed-Synchronisation zwischen iPhone und Mac blöd wird… naja. Außerdem hab ich grade beim Links zusammensuchen gesehen dass EventBox 15$ kostet. Hallo? #werdaszahltistdoof

Keynote Remote

Es gab ja nicht viel spannendes und oder wirklich interessantes auf der letzten MacWorld Keynote. Aber es gab ein kleines feines iPhone Programm das 0,79€ Keynote Remote (Affiliate) kostet. Es heißt Keynote Remote und kann, wie der Name schon eindeutig sagt, Keynote Präsentationen fernsteuern. Es ist seit einigen Stunden im AppStore erhältlich! Das habe ich grade mal ausprobiert. Flugs die 30-Tage Trial Version vom heute neu erschienenen iWork ’09 runterladen, denn nur mit dieser Version funktioniert Keynote Remote. Dann muss man in den Keynote Einstellungen unter “Fernbedienung” das iPhone mit Keynote verbinden. Ist das erledigt kann man in Keynote Remote auf “Präsentation vorführen” tappen und los geht’s. Jetzt sieht man auf dem Bildschirm des iPhones die aktuell angezeigte Folie und die darauffolgende Folie. Um zur nächste Folie zu gelangen wischt man einfach vor oder zurück. Vor aber auch während der Präsentation kann man einstellen ob man die Präsentation auf dem iPhone im Hoch- oder Querformat sehen möchte.

Keynote Remote Keynote Remote Keynote Remote Keynote Remote  

Im Hochformat sieht man allerdings nur eine Folie aber dafür auch eventuell vorhandene Moderationsnotizen die man im Querformat nicht sieht. Ich bevorzuge trotzdem das Querformat denn ich mache eh keine Moderationsnotizen bei meinen Präsentationen. Apple Supportdokument zu Keynote Remote: http://support.apple.com/kb/HT3325