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Binomialkoeffizent in Kommandozeile berechnen

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Falls mal zufällig jemand schnell nen Binomialkoeffizienten per Kommandozeile berechnen möchte. Hier ein kleines PHP-Skript zu diesem Zweck:

<?php
 
//input
$n = $argv[1];
$k = $argv[2];
 
//compute factorial
function fak($n) {    
	if($n > 0) {
		return $n * fak($n-1);
	}
	else {
		return 1;
	}
}
 
//compute binomial coefficient
$r = fak($n)/(fak($k)*fak($n-$k));
 
//output
echo $r;
 
?>

Einfach, zum Beispiel für “9 über 8″, php binomialk.php 9 8 eingeben.

Käsebrot

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Is ja nüschd los hier! Naja, kein Wunder. Der quasi alleinige Autor war ja auch die letzten paar Wochen schwer beschäftigt mit Mathe lernen, damit seine acht (8!) Semester (Grund-)Studium nicht “umsonst” waren.

Wobei ich die vier Jahre nicht als völlig verschenkte Zeit empfunden hätte. Ich hatte viel Spaß in der Zeit als Student und habe viel gelernt wofür ich keinen Bestätigungs-Zettel bekomme, was mir aber gefühlsmäßig trotzdem einiges bringen wird im Leben. Zum Beispiel wie man lernt und wie man nicht lernt, Geld verdienen, Arbeit beschaffen, aber auch der unglaublich große Wissenschatz über Kinofilme der in dieser zeit angehäuft wurde soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

Aber wie man schon raushören kann hat es geklappt. Ich habe meine “Mathematik für Informatiker und Bioinformatiker”-Vordiplomsklausur endlich bestanden. nach zwei verhauenen schriftlichen Klausuren hats jetzt mündlich geklappt. Es war knapp. So knapp wie möglich! Das hat sich nicht gut angefühlt. Vor allem weil sich die ganze Tragödie über ein Jahr lang von der ersten Prüfung bis jetzt zur mündlichen hingezogen hat. Da war immer so ein schlechtes Gefühl im Hinterkopf. Das hat in einigen anderen “Disziplinen des Lebens” leider auch zu Hemmungen geführt. Das ist jetzt endlich rum. Was ich am meisten gelernt habe aus der ganzen Sache ist, dass ich es nie wieder so weit kommen lassen will. Vor allem weil es eigentlich garnicht so schwer ist, wenn man sich nur regelmäßig ranhält. Aber vielleicht habe ich diese Erfahrung am eigenen Leib gebraucht damit mir das wirklich klar wird.

Man macht sich da so einige Gedanken. Bei mir hat das zwischen “ganz schlimm” bis “eigentlich garnicht so schlimm” geschwankt. “Ganz schlimm” habe ich damit assoziiert dass ich ein totaler Versager bin und am Ende noch von Arbeitslosengeld lebe… in der “eigentlich garnicht so schlimm”-Phase habe ich kräftig Alternativ-Pläne geschmiedet.

Einer von diesen Plänen hat es sogar soweit gebracht dass ich mir überlege ihn vielleicht nach dem Informatikstudium umzusetzen: Kommunikationsdesign an der Design Akademie Berlin. “Fotografie, Video, Animation, …” ließt sich gut. Man kann dort auch für 160€ ein dreitägiges Probestudium absolvieren um sich einen genaueren Eindruck zu verschaffen. Das finde ich super. Ich denke, wenn diese Lust bestehen bleibt, werde ich wenn es mit dem Informatikstudium dem Abschluss zu geht mich dort mal bewerben. Ich freue mich auch schon richtig darauf eine Mappe dafür zu erstellen. Während dem Lernen sind mir auch viele tolle Ideen gekommen. Die werde ich die nächsten Wochen, Monate und wohl auch Jahre versuchen umzusetzen.

Überhaupt wird sich meine Zeiteinteilung in Zukunft anders gestalten. Das fängt schon damit an, dass das E-Mail-Programm, der Feedreader, der Twitter-Client und das Chat-Programm nicht ständig im Hintergrund laufen. Meine Zeit am Computer soll eh weniger werden. Vor allem die Zeit in der ich nur davor sitz weil ich sonst nix besseres zu tun habe. Da werd ich mir dann was besseres zu tun suchen. Und sei es Asterix-Hefte lesen. :-)

Durch diese Einstellung bin ich grade in einer sehr positiven Grundstimmung die sich ziemlich gut und echt anfühlt. Ich werde mein Studium gewissenhafter angehen, mehr Freizeit mit meinem großen Hobby, das sich unter dem Überbegriff “Visuelle Kunst” zusammenfassen lässt, beschäftigen und mehr Fahrrad fahren. Das sind tolle Aussichten wie ich finde! Darum gibts jetzt erstmal ein Käsebrot! :-)

Kreativ

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Irgendwie bin ich grade relativ kreativ. So kreativ war ich glaub seit Frühjahr 2008 nicht mehr. Gefühlsmäßig. Vielleicht liegts dran dass ich lernen muss und mir Ausreden suche um nicht lernen zu müssen. Damals musste ich auch lernen. Den selben Stoff. Was, fragt sich der interessierte Leser. “Mathe natürlich!”, antworte ich ungestüm. Tja, langsam wirds langweilig das mit der Mathe. Leider ist das keine Langeweile die durch häufiges beschäftigen mit bereits gekonntem induziert wird, sondern eher durch minderes Interesse. Also nicht garkeines, das möchte ich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich betonen, aber halt eher nicht so viel.

Aber ich bin ja kreativ. Darum fühle ich mich trotzdem nicht schlecht. Ich hab eine Fast-Podcast-Idee, die garnicht so doof ist, Potential hat und auf die noch nicht soo viele gekommen zu sein scheinen. Ich hegte ja insgeheim schon länger den Wunsch einen Podcast zu machen. Aber über was soll ich schon podcasten? Und dann ist das auch immer gleich so kompliziert mit der Aufnehmerei und Konvertiererei und Hochladerei. Aber unverhofft kommt oft, heißt es ja so schön. Mal sehen wie das wird. Das Thema wird hier bald verraten, den Podcast selbst gibts dann woanders. Aber nagelt mich bitte nicht auf das bald fest. :-) Was lange währt wird gut, oder so.

Gerade hat sich das mit der Kreativität auch etwas auf die Mathematik übertragen. Ich habe einen Lernplan gemacht. Der sagt, dass ich ab morgen 15 Tage lang drei Mathe-Übungsblätter pro Tag durchmachen muss. Oder sollte. Zumindest die Themen die in diesen drankommen. Ich bin guten Mutes, dass das klappt! :-)

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