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Beiträge getaggt mit Software
Trillian for Mac
03. Feb
Kaum ein anderes Programm erinnert mich so an die Anfangszeiten meiner Computerbenutzung wie Trillian. Damals war Trillian so ziemlich das wichtigste Programm des Computers.
Das hat sich inzwischen sehr geändert. Außerdem gab es Trillian bisher nie für den Mac. Vor ein paar Tagen wurde nun die erste alpha Version freigegeben. Es ist sehr seltsam die “alten” Trillian-Töne auf dem Mac zu hören. Hat aber irgendwie was retro-mäßiges.
Ansonsten ist Trillian for Mac nett, aber eben noch eine alpha. Man kann damit chatten, aber sonst sind noch wenig Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten vorhanden. Bin aber gespannt wie sich das entwickelt und ob ich irgendwann vielleicht wieder von Adium zurück zu Trillian wechseln werde.
Echofon
31. Jan
Mein Twitterclient heißt inzwischen Echofon. Anfangs benutze ich kurz Twitterrific
und bliebt dann lange Zeit bei Tweetie. Allerdings hinkt die Mac-Version der aktuellen Entwicklung bei Twitter mächtig hinterher. Die iPhone-Version gibts inzwischen in der zweiten Version
. Aber dafür muss man nochmal Geld hinlegen. Und ich finds bescheuert für sowas wie Twitter Geld auszugeben. Darum habe ich einen Twitterclient gesucht der die neuen Twitter-Features wie z.B. Retweets unterstützt und kostenlos ist. Gelandet bin ich bei Echofon. Und siehe da, Echofon ist auch noch besser zu bedienen als Tweetie. Besonders die Unterhaltungs-History und die Growl-Anbindung finde ich sehr praktisch.
Bei der iPhone-Version
ist sehr praktisch, dass man Bilder und Links auch direkt in der Übersicht anklicken kann. Bei Tweetie (1.3.2) kann man ein Bild und einen Link erst anklicken wenn man zuvor den Tweet ausgewählt hat. Das nervt wenn man mehere Sachen zu klciken hat. Da muss man immer in jeden einzelnen Tweet rein- und rausnavigieren.
Wenn man doch etwas Geld in die Hand nehmen möchte bekommt man mit der Pro Version
fürs iPhone eine Synchronisation der Tweets zwischen iPhone und Mac. Allerdings finde ich jeden Cent den man für Twitter ausgibt zuviel, zumindest als Privatperson.
flinc: Mitfahrgelegenheiten per GPS finden
07. Sep
Wenn man momentan eine Mitfahrgelegenheit sucht geht man auf eine der entsprechenden Internetseiten sucht eine Verbindung, telefoniert dann rum und handelt den Preis aus. Mit flinc soll alles anders werden. Auf der IFA haben Absolventen der Hochschule Darmstadt ein System vorgestellt welches das Suchen von Mitfahrern und Mitfahrgelegenheiten durch Automation viel einfacher machen soll. Es werden auf den jeweiligen GPS-Gerätschaften der Nutzer flinc-Applikationen installiert. Der Fahrer gibt ein von wo nach wo er fährt. Der potentielle Mitfahrer auch. flinc sucht dann nach einem passenden Fahrer. Wenn der gefunden ist bekommt er auf seinem Gerät eine Mitteilung mit dem eventuellen Umweg den er fahren muss und dem Geld das er dabei verdienen würde. Wenn er den Mitfahrwunsch bestätigt wird er automatisch zu dem Ort geleitet wo sich der Mitfahrer befindet.
[vimeo]http://vimeo.com/6379463[/vimeo]
Hört sich spannend an! Bin gespannt wann das startet, ob es wirklich so gut funktioniert wie in der Theorie und wie es angenommen wird!
via YuccaTree Post
Neuer Mac-Feedreader: Gruml!
31. Aug
Wer für den Mac einen Feedreader sucht wird viele finden. Wenn er jedoch mit Google Reader synchronisieren soll, wird die Auswahl schon sehr klein. Da gibts nämlich genau drei die das können.
Der “älteste” ist Eventbox und tauchte letztes Jahr auf. Jedoch ist Eventbox eher auf Twitter und so Social Network Kram zugeschnitten und meiner Meinung nach für Feeds eher unbrauchbar.
Dann wäre da noch der in Ungnade gefallene NetNewsWire. Man kann wohl unverhohlen behaupten dass NetNewsWire lange Zeit der Feedreader auf dem Mac war. Leider konnte er nicht ganz mit der Zeit mithalten. Das Interface von Newsgator um seine Feeds unterwegs abzurufen war grottig, die iPhone-Applikation (
) wird eher Stiefmütterlich behandelt und Google Reader wurde immer populärer. Ich denke, als dann mit Byline (
) ein nahezu perfekter Google Reader Client fürs iPhone erschien war es um das alte NetNewsWire geschehen. Jetzt haben die Entwickler einen völlig neuen Weg eingeschlagen. Sie bauen die ehemalige Konkurrenz ein die eigene Applikation ein. NNW macht jetzt einen auf Google Reader. Allerdings bauen sie quasi den neuen Dienst in das alte Userinterface ein. Das wirkt irgendwie so sehr überfrachtet. Darum ist NNW auch keine Empfehlung.
Der Dritte im Bunde ist gaaanz neu. Grade mal ein paar Wochen alt macht sich Gruml mit seinem lustigen Namen schon ganz gut im Feedreaderuniversum. Er ist klein, schnell, einfach und unterstützt alle Google Reader Funktionen. Was mir besonders positiv auffällt ist, dass den Nutzern zugehört wird und große Anliegen auch sofort angegangen werden. Und mit sofort meine ich dass momentan alle paar Tage eine neue Version erscheint die wieder deutlich besser ist als die alte. Ein “Killerfeature” sind zum Beispiel die Möglichkeit die Website zum jeweiligen Artikel wahlweise im Default-Browser oder als Tab in Gruml selbst zu öffnen. Man kann auch seine Feeds in Ordner sortieren. Auch die werden dann mit Google Reader synchronisiert.Wirklich praktisch, und wenn die Entwicklung mit dem Tempo weiter vorangeht bekommt der Entwickler dafür den nächste Apple Design Award auf der WWDC 2010!
Outlook’s broken
09. Jul
Viele Firmen würden gerne schicke HTML-E-Mails als Newsletter verschicken, mit eigenem Design und veränderlichem Design, um sich von anderen Mails visuell abzuheben. Jedoch gibt es da ein Problem: Outlook 2007. Da Microsoft sein E-Mail-Programm leider genauso gut verbreiten konnte wie seinen genau so miesen Browser muss man einige Einschränkungen bei der Erstellung von HTML-Mails in Kauf nehmen.
2010 wird es ein neues Outlook geben. Die Chance für Microsoft einen Standardkonformen Mail-Klienten zu veröffentlichen. Jedoch will der Redmonder Software-Riese weiterhin bei der Word-Engine fürs E-Mail-Rendering bleiben. Außerdem drangen Stimmen nach aussen die verlauten ließen dass es für E-Mails ja eh keine wirklichen Standards gäbe.
Schade. Dabei müsste man sich doch nur mal etwas Kooperativ zeigen. Ist doch eigentlich nicht so schwer. Um das zu erreichen hat das Email Standards Project eine Aktion ins Leben gerufen: “Outlook’s broken – Let’s fix it” Dadurch soll vorallem über Twitter (@fixoutlook) öffentlicher Druck auf Microsoft ausgeübt werden. Hoffen wir dass die Aktion ähnlich große Kreise zieht wie bisherige Twitter-Aktionen, damit wir Webentwickler uns mit einem Sorgenkind weniger rumschlagen müssen.
via Webkrauts
Apple WWDC 2009 – Berichterstattung
08. Jun
MacBook Pro 15″ (verfügbar ab heute)
Hat jetzt die Batterie Technologie vom 17er drin und hält bis zu 7 Stunden lang.
Neues Display (mehr Farbraum)
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
2.53Ghz bis 3.06Ghz, 8GB Ram und 500 GB 7200 rpm HDD
MacBook Pro 17″ (verfügbar ab heute)
Mehr Festplatte und CPU
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
MacBook (Pro) 13″ (verfügbar ab heute)
Alu MacBook heißt jetzt MacBook Pro
Neues Display (mehr Farbraum)
SD-Karten-Slot (SDHC-fähig)
Hat jetzt die Batterie Technologie vom 17er drin und hält bis zu 7 Stunden lang.
FW800 (Yeah!)
2.26Ghz bz. 2.53Ghz Core 2 Duo
Backlit Tastatur
MacBook Air (verfügbar ab heute)
200$ billiger
bis 2.13Ghz CPU
OS 10.6 Snow Leopard (verfügbar ab September)
29$ (!) als Upgrade
Finder wurde in Cocoa neu geschrieben
6 GB mehr Festplattenplatz nach dem Upgrade von 10.5
Exposé im Dock: “Klicke und halte ein Progra,,-Icon und alle seine Fenster erscheinen im typischen Exposé-Style.”
Mail und Vorschau sind mehr als doppelt so schnell als bisher.
Quicktime X hat ein komplett neues Interface
Videobearbeitung in Quicktime und direktes Hochladen zu YouTube, MobileMe oder iTunes
Mail, Adressbuch und iCal haben jetzt alle Exchange-Support eingebaut
Safari 4 (verfügbar ab heute)
für alle Plattformen (Leopard, Tiger, Windows)
MobileMe
Mit “Find my iPhone” kann man die Position seines iPhones auf einer Karte angezeigt bekommen. Wenn das iPhone wirklich gestohlen oder verloren wurde, dann kann man alle persönliche Daten per Fernsteuerung löschen.
iPhone OS 3.0 (verfügbar ab 17. Juni)
für Developer schon heute die Gold Master Version
Filme leihen und kaufen direkt vom iPhone
Tethering
HTML5 Unterstützung in Mobile Safari
Navigationssoftware von TomTom, verfügbar ab Sommer
iPhone 3G S (verfügbar ab 19. Juni)
S steht für Speed (bescheuerter Name!)
Programme werden schneller geladen…
sieht von außen quasi gleich aus, die Innereien sind aber “komplett neu”
Unterstützt 7.2 Mbps HSDPA, OpenGL|ES 2.0
Ölabweisendes Display
3 Megapixel Autofokus -Kamera
keine Front-Kamera
30FPS VGA Videos
Videos können vom iPhone aus zu YouTube, MobileMe hochgeladen werden
schneiden kann man sie auch direkt auf dem iPhone
Voice Control: man kann das iPhone per Stimme herumkommandieren
Digitaler Kompass
Nike+ Unterstützung
Datenverschlüsselung
bessere Batterielaufzeit
16 und 32 GB für 199 und 299$
iPhone 3G 8GB gibts weiterhin für 99$
Safari 4
27. Feb
Vergangenen Dienstag hat Apple eine neue Version von Safari veröffentlicht. Es handelt sich um eine public beta der Version 4 des Browsers. Apple bewirbt sie auch auf seiner Website ausdrücklich und bietet sie zum Download an. Bisher war Safari 4 nur Entwicklern zugänglich. Als ich den vor ner Weile mal ausprobiert hab, war er noch ziemlich doof und auch noch im alten Design. Von daher kamen die Designänderungen für alle relativ überraschend. Zu Abwechslung mal wieder.
Die größte und praktischste Neuerung ist eine Funktion namens “Top Sites” und von Googles Chrome inspiriert.
Dabei handelt es sich um eine Seite in Safari die häufig aufgerufene Websites mit einem Bild in einem Gitter darstellt. Welche Seiten angezeigt werden kann man auch manuell verändern und bestimmte Seiten an eine bestimmte Stelle auf dem Gitter pinnen. Man hat die Wahl zwischen 6, 12 oder 24 Websites die auf der Seite angezeigt werden.
Das Tolle ist jetzt dass sich das Thumbnail immer anpasst je nach dem ob sich auf der Seite was getan hat. Ich hab zum Beispiel mein Forum gepinnt und sehe so sofort ob es einen neuen Beitrag gibt. Außerdem wird durch einen Stern oben rechts an einer Seite angezeigt wenn sich etwas geändert hat. Allerdings wird da halt jeder Scheiß berücksichtigt. Auf jeder dynamischen Seite ändert sich dauernd was. Da reicht es schon aus wenn die Seitenaufbauzeit angezeigt wird. Dadurch bekommt die Seite von Safari einen Dauerstern verpasst. Ist aber nicht störend schlimm.
Auch noch sehr praktisch ist dass man seinen Verlauf mit Coverflow durchstöbern kann. Manchmal hat man ja vielleicht noch im Kopf: Ahh das war diese voll geniale Seite mit dem Gras im Morgentau-Bild als Hintergrund … wie war die URL nochmal!? Dann kann man jetzt seinen Verlauf relativ schnell durchschauen bis einen das entsprechende Bild anspringt. Außerdem kann man die History durchsuchen und die Bookmarks auch per Coverflow durchsuchen. Ich glaube das ist bisher der sinnvollste Einsatzort für Coverflow.
Die verschobene Tableiste fällt einem als erstes ins Auge. Die ist jetzt nämlich nach ganz oben gewandert. So wie bei Chrome auch. Ich fands anfangs störend, aber jetzt so nach zwei Tagen… ich denke ich kann mich dran gewöhnen. Aber da die Tableiste sich jetzt in dem Bereich befindet in dem man das Browserfenster bisher zum verschieben “angefasst” hat kann man jetzt nichtmehr irgendwo im Tab klicken um es zu verschieben sondern nur an einer kleinen Ecke oben rechts am Tab. Ein kleiner Nachteil. Dafür werden um die zehn Pixel Höhe gespart die jetzt mit tollem Webinhalt gefüllt werden können.
Unter der Haube hat sich auch einiges getan. Die JavaScript Rendering-Engine Nitro wurde eingebaut. Damit verschnellert sich Safari bei JavaScript deutlich. Auch beim HTML-Rendering konnte er nochmal zulegen. Somit bestätigt Safari seine Position als schnellster Browser und gewinnt nochmal etwas an Vorsprung. Einzig Google Chrome kommt überhaupt an ihn ran. Aber der basiert ja auch auf der selben Browser Enginge – WebKit. Ein OpenSource Projekt übrigens das hauptsächlich von Apple vorangetrieben wird.
Toll als Webentwickler finde ich dass sich der Safari penibel an Webstandards zu halten scheint. Er unterstützt jetzt schon einige der kommenden Techniken der Zukunft: HTML 5, CSS Effekte, CSS Schriften. Alles ganz toll!
Damit wollte ich eh jetzt mal rumexperimentieren. Außerdem ist Safari 4 der erste und bisher einzige Browser der den Acid 3Test mit 100 von 100 Punkten bestanden hat.
Acid 3 tests a browser’s ability to fully render pages using the web standards used to build dynamic, next-generation websites, including CSS, JavaScript, XML and SVG.
Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es aber doch. Die Ladestandsanzeige wurde quasi abgeschafft. Bisher war die Adresszeile auch gleichzeitig Fortschrittsbalken. Wenn geladen wurde erschien ind er Adresszeile als Hintergrund ein blauer Balken. Der ist jetzt weg. Statt dessen gibt es rechts in der Adressleiste so ein drehendes Rad wie vom iPhone oder vom Start des Macs bekannt. Doof. Dadurch weiß man nicht wie weit der Ladevorgang ist. Aber da gibts ja auch Abhilfe beim fscklog.
Also ich find den neuen Safari 4 ziemlich toll. Die neuen tabs sind gewöhnungsbedürftig und der fehlende Fortschrittsbalken ist schade, aber im Vergleich zu den Neuerungen voll egal. Außerdem ists ja nur eine beta. Vielleicht kommt ja der Fortschrittsbalken in der Final wieder wenn wir uns schön beschweren!
Übrigens auch genial sind die in Safari eingebauten Developer Tools für Webentwickler. Aber dazu bald in nem extra Beitrag!
WordPress for iPhone 1.2 beta
22. Feb
Nachdem ich bei AgentSmith erfahren habe dass man sich die neue WordPress for iPhone App auch selbst kompilieren kann, hab ich das grade gleichmal gemacht. Ich hab nämlich die 99$ schon gezählt.
Man findet das Xcode Projekt unter im Trac von WordPress. Am Ende der Seite kann man sich das komplette Projekt als zip-Archiv herunterladen.
Ich werde jetzt hier aber nicht das selbe wie er nochmal schreiben. Sondern viel mehr quasi ergänzend notieren was mir noch aufgefallen ist.
Als erstes hab ich einfach mal eine meiner Seiten überarbeitet. Die Ich-Seite hatte es eh nötig etwas erneuert zu werden. Jedoch war die Seite nachdem ich sie im iPhone gesichert habe online passwortgeschützt. Mit der App hatte ich keine Möglichkeit den Passwortschutz wieder aufzuheben. Blöd.
Das interessanteste fand ich ja die Möglichkeit Kommentare zu moderieren. Jedoch sieht bei mir die App so aus wenn ich in den Comments-Bereich gehe:
Tja schade. Bei AgentSmith gehts wohl. Bei mir nicht. Da gibts wohl doch noch irgendein Problem.
Außerdem toll ist der Landscape-Modus. Endlich kann man wirklich angenehm Blogeinträge verfassen. Es gibt nur ein Problem: Die Stelle an der mans chreibt bleibt nicht automatisch im Blickfeld. Die App scrollt nicht automatisch eine Zeile hoch wenn der Text zu lang für die Ansicht wird. Dummerweise kann man dann nichtmal manuell hochscrollen. Man kann höchstens mit der Lupe an die Textstelle navigieren und dann blind schreiben. Ist aber auch nicht toll. Bei folgendem Bild befindet sich das ausgewählt Wort “Kram” grade zum Beispiel quasi unter dem Buchstaben “H”
:
Ein weiterer kleiner Fehler ist die Anzeige der Kategorien da wird das Wort längs abgeschnitten:
Übrigens passt sich der Text nicht dem Landscape-Modus an. Eine Zeile ist immer genau so lang dass sie in den normalen Modus passt. Fragt sich ob das ein Fehler oder so gewollt ist. Denn man könnte das ja auch absichtlich so halten damit die Textstruktur immer gleich bleibt.
Was allerdings wirklich toll ist, ist die Tatsache dass man trotz “offener” Tastatur von einem Modus in den anderen kommt. Die Tastatur verschwindet dazu kurz, die App dreht sich und die Tastatur kommt wieder. Das geht zum Beispiel in Safari nicht. Da verharrt die Tastatur steif in dem Modus in dem sie aufgerufen wurde egal wie man das iPhone dreht.
Die bisher genannten Fehlerchen werden sicherlich zur finalen Version alle noch verschwinden. Was allerdings vermutlich in dieser Version nicht eingebaut werden wird ist Textformatierung. Ich möchte meinen Text fett, kursiv und durchgestrichen schreiben können, aber vor allem möchte ich Links einfügen können! Eigentlich kann man mit der App so auch nicht viel mehr anfangen wie bisher, finde ich. Man kann einen Text mit evtl. einem Bild schreiben. Alles andere lässt sich nicht sinnvoll durchführen. Denn Bilder werden halt einfach unten an den Eintrag dran gehängt. Man kann keine Beschreibung, keine Links und nicht mal eine Positionierung innerhalb des Beitrages angeben. Von daher ist das zwar ein nettes kleines Update für die App. Aber tolle funktionale Neuerungen bringt sie nicht mit. Ich werde sie wohl weiterhin nur sehr selten nutzen.
WordPress 2.7.1
10. Feb
Gerade eben erschien WordPress 2.7.1. Ich habe daher gleich mal das seit Version 2.7 mitgelieferte Update-Tool in der Praxis testen können. Funktionierte wie man sieht wunderbar.
WordPress 2.7.1 bringt übrigens nur allerhand Bugfixes mit sich und nichts spektakuläres. Selbiges dürfte uns erst wieder mit WordPress 2.8 erwarten.
Wer alles trotz schickem Werkzeug manuell installieren will findet bei WordPress Deutschland DE-Version und Upgradepaket.








