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Blindtext-Generator
1Als Webdesigner oder -entwickler hat man während der täglichen Arbeit immer mal wieder Verlangen nach einem Blindtext. Der auch Fülltext genannte Text hat inhaltlich überhaupt keinen Sinn. Er dient lediglich dazu die Wirkung des Textes in einem Layout zu überprüfen.
Der Standard-Text ist das sicher jedem schonmal über den Weg gelaufene “Lorem ipsum dolor sit amet …”. Allerding kann man das doch auch etwas lustiger doer einfach anders gestalten. Man könnte sich selbst einen netten Text ausdenken. Aber falls man dazu keine Zeit oder Lust hat gibt es natürlich auch eine Lösung.
Der Blindtext-Generator, zu finden unter www.blindtextgenerator.de. Da gibts nicht nur “Lorem ipsum” auf Deutsch, sondern auch hohes Kulturgut, nämlich Texte von Goethe und Kafka! Sogar Pangramme, also Sätze mit allen Wörtern des Alphabets, sind zu haben. Allerdings ist der inhaltliche Sinn recht Fragwürdig, dafür ists erheiternd. Hier ein Auszug:
Zwei flinke Boxer jagen die quirlige Eva und ihren Mops durch Sylt. Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern. Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich. Vogel Quax zwickt Johnys Pferd Bim.
Da sollte ja fast jeder etwas für seine Bedürfnisse finden. Die Texte lassen sich auch direkt auf der Seite schon in bestimmte Breiten zwängen und bis ins Unendliche verlängern.
Viel Spaß beim texten!
jQuery Plugin: Validation
2Ich arbeite ja leider momentan (noch) nicht so viel mit AJAX. Aber wenn, dann mit jQuery. Besonders angetan hat es mir das Formularvalidierungs-Plugin Validation.
Das Web 2.0 lebt durch Formulare. Da muss man als Webdesigner/-entwickler auch oft überprüfen ob denn eine korrekte E-Mail-Adresse, eine korrekte Postleitzahl, ein korrektes deutsches Datum usw. eingegeben wurde. Man kann das ganz umständlich mit PHP machen. Man wertet aus was eingegeben wurde und bastelt für jeden Fehler eine Fehlermeldung mit Hinweis. Das kostet ungefähr pro Formular einen Tag mehr Zeit und macht soviel Spaß wie Walnüsse zählen.
Mit Validation schreibt man sein Formular fast wie gewohnt und wie von Geisterhand bekommt man direkt unter dem jeweiligen Formularfeld eine wunderschöne Fehlermeldung angezeigt wenn etwas falsch eingegeben wurde. Der einzige Unterschied ist dass man in das class-Attribut der jeweiligen Formularfelder Anweisungen wie “required” oder “date” schreibt. Man muss nur jQuery einbinden, Validation einbinden und Validation dann noch sagen was es validieren soll.
Gesammelte Beispiele finden sich hier. Eine ausführliche Doku ist bei jQuery selbst zu finden.
Das Plugin ist sehr flexibel. Falls man mit den Angaben im class-Attribut nichtmehr weiter kommt kann man auch mit JavaScript Angaben die Validierung beeinflussen. Näheres dazu steht ausführlich in der Doku.
Ein geniales jQuery-Plugin welches man an allen Ecken und Enden im Webdesign brauchen kann! Ich benutze es inzwischen für alle meine Formulare.